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Hand liegt auf einer Computermaus

Der Caritasverband für die Diözese Speyer ist in mehreren sozialen Netzwerken aktiv:

Arbeiten bei der Caritas

 
Hilfe für Flüchtlinge

Das Bistum Speyer und sein Caritasverband haben die gemeinsame Hilfsaktion „Teile und helfe“ ins Leben gerufen:

Banner Seite und Helfe

 

Spendenaufruf

Die Flüchtlingshilfe des Caritasverbandes kann durch Spenden zugunsten des Flüchtlingshilfefonds unterstützt werden:

Caritasverband für die Diözese Speyer
Liga-Bank Speyer
Spendenkonto 44440, BLZ 750 903 00
IBAN DE60 7509 0300 0000 0444 40
BIC GENODEF1M05
Kennwort: Flucht 

Ratgeber  - Arbeitshilfe für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe

 
Schwanger – was nun?

 

Logo wertvoll aufgeklärt

 
youngcaritas

Junge Menschen in Aktion

Marie Blechschmidt

“If I rule the world…”
Wir machen gemeinsam die Welt ein Stückchen besser! Wie? Mit jeder Menge sozialem Engagement, haufenweise kreativer Ideen und richtig viel Spaß. Glaubst du nicht? Dann schau mal hier vorbei!

 
Helfen Sie mit

Hier haben Sie die Möglichkeit unsere Arbeit vor Ort und in den Einrichtungen durch eine Online-Spende zu unterstützen:

Spendenherz

 
Bundeskampagne

"Kein Raum für Missbrauch"

  Banner Kampagne

Der Caritasverband Speyer unterstützt die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ des Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung gegen Kindesmissbrauch.

 
Kirchenzeitung "Der Pilger"

 
2. Dezember 2017

Mehr als ein Dach über dem Kopf

Ein Dach über dem Kopf, Nahrung, Kleidung und die Chance, wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen – aber vor allem Menschenwürde - das vermitteln die Mitarbeitenden des Caritas-Förderzentrums St. Martin wohnsitzlosen Männern seit 50 Jahren, und seit einem Jahr auch Frauen ohne festen Wohnsitz. Dieser vielfältige Dienst wurde jetzt bei einer Festveranstaltung anlässlich des 50jährigen Bestehens von St. Martin von vielen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Kirche und Gesellschaft hervorgehoben.

 
29. November 2017

“St. Elisabeth  gehört mit zu den schönsten Altenzentren
in der Diözese Speyer“

Annette Schenk wurde in einer Feierstunde von Caritasdirektor Vinzenz du Bellier als neue Leiterin des Caritas-Altenzentrums St. Elisabeth in Germersheim eingeführt. Ihren Dienst in Germersheim hatte sie schon am 1. Oktober angetreten. Schenk freute sich sehr über die vielen Gäste, darunter Kooperationspartner aus Germersheim, Leiter der umliegenden Caritas-Altenzentren, der Bürgermeister von Germersheim, Caritas-Mitarbeiter, Heimbeirat, Mitarbeiter und Ehrenamtliche von St. Elisabeth. Gleichzeitig wurde Timo Kittler als bisheriger Einrichtungsleiter verabschiedet.

 
19.11.2017

480 Besucher beim Caritas-Tag der Ehrenamtlichen

„Zusammen sind wir Heimat“ – mit diesem Motto der Jahreskampagne von Caritas Deutschland war nicht nur der Caritas-Tag am 18. November in Kaiserslautern überschrieben. Auch das Handeln – „gelebte Caritas“ - der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zu diesem Tag als Dank für ihr Engagement eingeladen waren, schaffe dieses Heimatgefühl: „Ihre Hinwendung zum Mitmenschen in Not – nicht Worten, sondern mit Taten, lässt erkennen: ‚Zusammen sind wir Heimat‘“, sagte Weihbischof Otto Georgens bei der Eucharistiefeier in der Kirche St. Martin zum Auftakt des Caritas-Tags.

 
19.11.2017

„Sie geben geflüchteten Frauen eine Heimat"

Zum achten Mal verlieh der Caritasverband für die Diözese Speyer den Nardini-Preis an eine ehrenamtliche Gruppe. Als Anerkennung und Dank für ihr großartiges Engagement für geflüchtete Frauen wurde die Gruppe „Frauen treffen Frauen“ aus Speyer beim Caritas-Tag am 18. November mit dem Nardini-Preis ausgezeichnet. Mit dem Preis gedenkt der Caritasverband dem Seligen Paul Josef Nardini, betonte der Caritasvorsitzende Karl-Ludwig Hundemer in seiner Laudatio für die Preisträger.

 
19. November 2017

„Ehrenamtliche Mitarbeiter sind an vielen Stellen für uns unbezahlbar“

„Ehrenamtliche Mitarbeiter sind so vielen Stellen für uns unbezahlbar“, betonte Caritasdirektor Vinzenz du Bellier beim Caritas-Tag am 18. November in der Kaiserslauterer Fruchthalle. Dafür gebühre ihnen ein herzlicher Dank: „Ohne Sie wären wir deutlich ärmer dran“, sagte er in seiner Rede an die Ehrenamtlichen im Saal gerichtet. Zwei ehrenamtliche Mitarbeiter zeichnete der Caritasdirektor an dem Tag mit der goldenen Ehrennadel für ihr langjähriges und herausragendes Engagement aus.

 
17. November 2017

Gedenken an Verfolgte des NS-Regimes

Die Stolperstein-Initiative in Kaiserslautern setzte am 9. November vor dem Caritas-Förderzentrum St. Christophorus in Kaiserslautern ein Zeichen für Stigmatisierte und Entrechtete, die während der Nazi-Herrschaft verfolgt, interniert und ermordet wurden. Zu der Aktion waren neben Mitgliedern der Initiative unter anderem Bürgermeisterin Susanne Wimmer-Leonhardt, Mitglieder des Stadtrates, Vertreter der jüdischen Gemeinde sowie weitere Interessierte gekommen. Die Stolperstein-Initiative verlegt in Kaiserslautern seit 2013 vor den Häusern von NS-Opfern Stolpersteine. Seit vergangener Woche sind es 111 Menschen, denen gedacht wurde.

 
14.11.2017

Abtanzen bei fetzigen Ohrwürmern

Mitklatschen, Mitwippen und Mitrocken waren am Samstag, 11. November, in der Halle des TV Queichheim angesagt: Die Musik der „Pälzer Helde“ begeisterte alle, die zum Benefizkonzert zugunsten des Caritas-Förderzentrum St. Paulus und Laurentius gekommen waren. Und das waren viele: Rund 120 Gäste, die meisten aus dem Förderzentrum und aus den Reihen der Einwohner des Landauer Stadtteils, hatten den Weg hierher gefunden. Sie wurden vom Queichheimer Ortsvorsteher Jürgen Doll und von Alexander Hahn, Leiter des vom Caritas-Förderzentrum getragenen und von der "Aktion Mensch" unterstützten Projekts „LiLi - Leben in Landau inklusiv“, dem der Erlös des Abends zugutekommt, herzlich willkommen geheißen.

 
10. November 2017

Phantasievolle Entdeckungsreise mit Aquarellfarben

Zum Malen ist man nie zu alt. Ihre Liebe zum Malen haben die Bewohner des Caritas Altenzentrum St. Martha zusammen mit den Kunsttherapeutinnen Dorothea Kunze und Anja Schulmann von der Praxis für Intermediale Kunst und Bildung in Speyer entdeckt. Die bunten ausdrucksstarken Aquarelle schmücken nun nicht nur die Flure im Altenzentrum. Aus den schönsten Bildern ist ein Wandkalender entstanden, der käuflich zu erwerben ist.  Dieser ist ab Montag im Caritas-Altenzentrum am Empfang zum Preis von 17 Euro erhältlich. Von dem Verkaufserlös soll die Kunsttherapie der Bewohner in St. Martha weiter finanziert werden, denn Kunsttherapie ist leider keine Leistung vieler Krankenkassen und das Caritas-Altenzentrum St. Martha ist auf Spenden angewiesen.

 
9. November 2017

Caritas feiert Richtfest für Neubau von St. Johannes und St. Michael

„Heute ist ein guter Tag!“ Darüber waren sich alle Redner beim Richtfest für das Caritas-Förderzentrum St. Johannes und St. Michael einig. Etwa ein Jahr nach dem ersten Spatenstich und acht Monate nach der Grundsteinlegung ist jetzt der höchste Punkt des Neubaus erreicht – Zeit für das traditionelle Fest, das in seinen Ursprüngen den Handwerkern gewidmet war.
Caritasdirektor Vinzenz du Bellier erinnerte in seiner Begrüßung an den langen und schwierigen Weg der Planungen und Gespräche, bis der Bau endlich gestartet werden konnte. Die Arbeiten der ausführenden Firmen nannte er „professionell und grandios“ und erklärte, dass er sich immer freut, wenn er an der Baustelle in der Kaiser-Wilhelm-Straße vorbei fährt und deren Wachstum sieht.

 
8. November 2017

„So viel Medizin wie nötig, so viel Zuwendung wie möglich“

Zum Auftakt der achten Hospiztage im Saarpfalz-Kreis sprach am Montagabend im Homburger Forum der Bestsellerautor Dr. med. Michael de Ridder unter anderem über die ebenso schwierigen wie umstrittenen Entscheidungen von Ärzten zum Lebensende. Die Veranstaltung unter Schirmherrschaft von Landrat Dr. Theofil Gallo fand vor rund 120 Gästen regen Zuspruch. Die Hospiztage stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Was am Ende wichtig ist“. War es die gestiegene Bedeutung der Hospizidee oder war es der prominente Name, der die vielen Gäste ins Forum lockte? Wahrscheinlich eine Mischung aus beidem. Alle 13 Tische mit jeweils acht Sitzplätzen waren besetzt.