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Stand: 05.01.2018

Migration und Integration

Die Caritas-Zentren in den Dekanaten sind offen für Menschen, die nach Deutschland zugewandert sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie sich legal oder illegal hier aufhalten. Die Caritas-Zentren unterstützen die Zuwanderer, mit den Anforderungen in der neuen Umgebung klar zu kommen. Ansprechpartner sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Allgemeinen Sozial- und Lebensberatung.

Fachdienste für Migration und Integration

Migration und Integration

In mehreren Caritas-Zentren im Bistum Speyer gibt es spezielle Fachdienste für Migration und Integration. Sie leisten intensive Hilfe in den ersten drei Jahren des Aufenthalts in Deutschland und machen Angebote zur nachholenden Integration.

Hilfe in den ersten drei Jahren

Die so genannte "Migrationserstberatung" richtet sich an Menschen, die ein Dauerbleiberecht in Deutschland haben. Dabei spielt es keine Rolle, aus welchem Land oder aus welchen Gründen jemand nach Deutschland gekommen ist. Die Beratung greift die Probleme auf, die sich aus der Lebensgeschichte des Einzelnen ergeben. Mal stehen rechtliche Fragen im Vordergrund, mal geht es um Unterstützung im Kontakt zur Ausländerbehörde oder bei der Arbeitsvermittlung. Die Fachdienste für Migration und Integration sind häufig eine Brücke zu den Integrationskursen, die von Volkshochschulen und anderen Trägern angeboten werden.

Angebote zur nachholenden Integration

Integration dauert oft länger als drei Jahre. Daher begleiten die Fachdienste für Migration und Integration Zuwanderer auch über die ersten drei Jahre hinaus. Sie suchen nach Möglichkeiten, dem Einzelnen Wege in die deutsche Gesellschaft zu eröffnen. Sind die größten Schwierigkeiten überwunden, sind die Fachdienste für Migration und Integration bestrebt, die Zuwanderer in andere Beratungsdienste der Caritas zu vermitteln.

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