Arbeit und Beschäftigung

Tagesförderstätten

Das Angebot der Tagesförderstätte im Bistum Speyer richtet sich an erwachsene Menschen mit schweren Behinderungen. Dazu gehören auch Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft. Die Besucher der Tagesförderstätten werden in kleinen, überschaubaren Gruppen ganzheitlich begleitet, individuell gefördert und betreut.  Die Angebote der Teilhabe orientieren sich an den individuellen Fähigkeiten und umfassen verschiedene Bereiche. Ergänzt werden die Angebote durch Gesundheits- und Bewegungsförderung sowie der beruflichen Bildung.

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Werkstätten für Menschen mit Behinderung

Die Werkstätten im Bistum Speyer bieten Menschen mit Behinderung, die vorübergehend oder dauerhaft nicht erwerbsfähig sind, berufliche Perspektiven. Die Angebote reichen von der beruflichen Orientierung und Erprobung über die individuelle Qualifizierung bis zur langfristigen Anwendung der beruflichen Fähigkeiten im Arbeitsbereich. Dabei halten die Caritas-Werkstätten ein breites Spektrum an Berufsfeldern  bereit.

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Integrationsbetriebe

Nur wenige Menschen mit einer Behinderung bekommen auf dem Arbeitsmarkt eine Stelle. Integrationsbetriebe bilden eine Ausnahme. Sie sind rechtlich und wirtschaftlich unabhängig und beschäftigen Menschen mit und ohne Behinderung. Die Beschäftigten mit Handicap erhalten eine spezielle Förderung und Weiterbildung. Das Ziel ist es, behinderte Menschen in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren, das heißt ihnen zu ermöglichen, dass sie auch in Unternehmen einen Arbeitsplatz finden. Integrationsbetriebe erhalten, um wirtschaftlich bestehen zu können, von den Integrationsämtern einen finanziellen Ausgleich für jede schwerbehinderte Person, die unter ihrem Dach arbeitet.

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