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Stand: 30.07.2019

Pressemitteilung

Warenkorb St. Christophorus bittet um Spenden

Zwei Männerhemden auf Wäscheleine

Das Sozialkaufhaus Warenkorb St. Christophorus in Germersheim, Speyer und St. Ingbert benötigt Spenden. "Dadurch, dass wir wegen Corona geschlossen hatten, konnten wir ja auch keine Spenden annehmen. Aber wir haben seit ein paar Wochen wieder geöffnet und die Nachfrage ist groß", erklären die Marktleiterinnen Helga Siegel in Speyer und Angelika Urich in St. Ingbert sowie Marktleiter Guiseppe Spano in Germersheim. An allen drei Standorten werden leichte, sommerliche Bekleidung für Herren und Damen und entsprechende Schuhe benötigt. Insbesondere gibt es einen großen Bedarf an T-Shirts.

Darüber hinaus bittet der Warenkorb für seine drei Zweigstellen um Spenden von Spielen und Kinderspielzeug. Der Bestand an Kuscheltieren sei sehr groß, daher werden hier keine benötigt. Aber für die Kinder der Kunden würde das Sozialkaufhaus gern die Brettspiele und Vorlesebücher oder auch Spielzeug für den Sandkasten anbieten. Daher hofft der Warenkorb auf Spenden in diesem Bereich.

Darüber hinaus sind Möbelspenden im Warenkorb in Germersheim willkommen.  "Kücheneinrichtungen, Kleiderschränke, Sofas, Tische und Stühle, Kommoden - eben alles, was man benötigt, um sich einzurichten, nehmen wir gerne", berichtet Giuseppe Spano. Was jedoch nicht gebraucht werde, seien große Wohnwände, denn die meisten der Warenkorb-Kunden hätten kleine Wohnungen und könnten diese großen Möbel gar nicht stellen. Auch Matratzen würden aus hygienischen Gründen nicht genommen. "Möbel holen wir bei den Spendern nach Terminvereinbarung auch ab", so Spano. 

Die Marktleiter*innen bitten dringend darum, die Spenden nur während der Öffnungszeiten des Marktes abzugeben. Diese sind Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12.45 Uhr und 14 bis 16.45 Uhr, und Dienstag von 10 bis 12.45 Uhr und 14 bis 15.45 Uhr sowie Freitag von 10 bis 14.45 Uhr.

Spenden sollten also auf keinen Fall außerhalb der Öffnungszeiten wie zum Beispiel abends oder am Wochenende vor der Tür der Sozialkaufhäuser abgestellt werden. Die Marktleiter haben die Erfahrung gemacht, dass die dort abgelegten Sachen durchwühlt und auf den Boden geworfen werden. Außerdem würden manche Leute einfach ihren Müll vor dem Warenkorb abstellen, was zunehmend Probleme bereite. So müssten die Mitarbeiter alles aufräumen beziehungsweise das Sozialkaufhaus müsste den Müll auf eigene Kosten entsorgen." 

Daher appellieren die Marktleiter*innen an die Spender: Benötigt werden nur gut erhaltene Textilien und Spielzeug.  

Text: Caritasverband für die Diözese Speyer

 

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