Caritas International

Ukraine: Hilfen für Inlandsvertriebene

kleines ukrainisches Mädchen

 

Spendenaufruf

Bistum Speyer verstärkt Flüchtlingshilfe

Das Bistum Speyer richtete am Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2014 einen Fonds für Flüchtlingshilfe ein und stattete diesen mit 50.000 Euro aus. Die Flüchtlingshilfe des Caritasverbandes kann durch Spenden zugunsten des Flüchtlingshilfefonds unterstützt werden:

Caritasverband für die Diözese Speyer
Spendenkonto 44 44 0
Liga-Bank Speyer
BLZ 750 903 00
Stichwort „Flüchtlingshilfefonds“

 

Caritas-Stiftung St. Elisabeth

Zukunft stiften 

Detailaufnahme einer Gesichtshälfte- weiblich

Die Caritas-Stiftung St. Elisabeth unterstützt Aufgaben und Projekte der Caritas vor Ort ideell und materiell. Mehr

Rat und Hilfe rund um die Uhr

Online-Beratung

Tastaturknopf mit Aufschrift Hilfe

Lassen Sie sich von Fachleuten der Caritas online beraten . Schnell und unkompliziert erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen.

Facebook, XING und Co.

Soziale Netzwerke

Hand liegt auf einer Computermaus

Der Caritasverband für die Diözese Speyer ist in mehreren sozialen Netzwerken aktiv:

Arbeiten bei der Caritas
 
Postleitzahl

Umkreis




 
Neuer Ratgeber

Flüchtlinge bei uns

Ratgeber Cover Flüchtlinge

Der Caritasverband für die Diözese Speyer hat einen Ratgeber als Arbeitshilfe für Ehrenamtliche herausgegeben.
Weitere Informationen

 
Schwanger – was nun?

 

Logo wertvoll aufgeklärt

 
youngcaritas

Junge Menschen in Aktion

Marie Blechschmidt

“If I rule the world…”
Wir machen gemeinsam die Welt ein Stückchen besser! Wie? Mit jeder Menge sozialem Engagement, haufenweise kreativer Ideen und richtig viel Spaß. Glaubst du nicht? Dann schau mal hier vorbei!

 
Kampagnenspot

Geschichten, die der Wandel schreibt

Wie startet eine Bürgergemeinschaft durch? Was macht einen Dorfladen erfolgreich? Und wie muss man sich eine mobile Beratungsstelle vorstellen? Unsere Kampagnen-Videos erzählen vom Land und seinen Ideen – viel Spaß beim Zappen und aufgepasst: Im Lauf des Jahres erscheinen noch mehr Spots!

 
Helfen Sie mit

Hier haben Sie die Möglichkeit unsere Arbeit vor Ort und in den Einrichtungen durch eine Online-Spende zu unterstützen:

Spendenherz

 
Bundeskampagne

"Kein Raum für Missbrauch"

  Banner Kampagne

Der Caritasverband Speyer unterstützt die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ des Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung gegen Kindesmissbrauch.

 
Kirchenzeitung "Der Pilger"

 
Jahreskampagne 2015

 

Stadt, Land, Zukunft

Die bundesweiten Kampagnen der Caritas beleuchten jedes Jahr die Situation von Menschen, die es schwer haben, die oft hinten anstehen oder ganz vergessen werden. Wir setzen uns dafür ein, dass sie die gleichen Rechte bekommen wie alle anderen auch. Und wir sind überzeugt, dass dafür nicht nur „die Politiker“ zuständig sind, sondern wir alle. 

Der demografische Wandel verändert unser Land. Welche Herausforderungen sind damit verbunden und welche Chancen, die genutzt werden sollten? Mit diesen Fragen setzt sich die Caritas auseinander und lädt alle Interessierten ein, den Wandel mit zu gestalten. Weitere Informationen

 
17. April 2015

Menschen mit Behinderung leben in Gastfamilien

Eine Frau mit Behinderung mit Betreuerin

Teilhabe und Inklusion – das vereint das neue Projekt Betreutes Wohnen in Gastfamilien, das Menschen mit einer Behinderung oder einer psychischen Erkrankung eine Alternative zur stationären Einrichtung anbieten soll. Bei dem Projekt leben sie in Gastfamilien und können am Familienleben und am Gemeinwesen teilnehmen. Von der neuen Betreuungsform können die Menschen mit Behinderung profitieren, die Normalität und ein soziales Netzwerk erfahren, aber auch die Familien, deren soziales Engagement sich in mehrfacher Hinsicht für sie lohnt.

„Vorzeigeprojekt für Inklusion“
Hinter dem Projekt steht der Eingliederungshilfeverbund Südpfalz, in dem verschiedene Einrichtungen mit den Kreisverwaltungen SÜW und Germersheim sowie der Stadtverwaltung Landau zusammenarbeiten.

 
24. Februar 2015

„Die Kunst, gesund zu sein“

Unter dem Motto „Die Kunst, gesund zu sein“ informierten die Städte Ludwigshafen, Speyer und Frankenthal gemeinsam mit dem Rhein-Pfalz-Kreis rund um das Thema „Seelische Gesundheit“. Schwerpunktthema in diesem Jahr war die seelische Gesundheit in der Arbeitswelt. Mit unterschiedlichen Veranstaltungen wurden alltagsbezogene Fragen rund um die seelische Gesundheit in allen Lebensphasen aufgegriffen.

Wenn Arbeit Sinn stiftet - Kurzfilm zur Woche der seelischen Gesundheit 2015:

 
01.04.2015

Vom „Walk-in-Coupon“ zum Kunstwerk aus neun Teilen

Kunst, Kreativität und Software-Training sind bei einer Kooperation des Caritasverbandes und der Firma New Horizons eine ungewöhnliche Allianz eingegangen: Ein Malprojekt in einer Kunstschule in Mannheim brachte als teambildende Maßnahme Mitarbeiter beider Unternehmen zusammen. Das Produkt: eine großformatige, neunteilige Collage.

„Unsere Zusammenarbeit mit dem Caritasverband ist für uns etwas Besonderes. Das ist eine außergewöhnliche Partnerschaft und deshalb haben wir uns sehr gefreut, dass Sie an dem Projekt teilgenommen haben – und dass wir Ihnen das Geschenk hier überreichen dürfen.“ Michael Bein, Vertriebsleiter des Unternehmens „New Horizons“ hatte am Dienstag die Collage im Gepäck, die der Caritasdirektor Vinzenz du Bellier als Geschenk entgegen nehmen durfte. Zur Pressemitteilung
 
18. März 2015

Caritas International besucht Speyer

Domkapitular Karl-Ludwig Hundemer bei der Domführung

„Danke für Euer Kommen und die guten Infos. Weiter so!“ „Eine gute Veranstaltung. Obwohl ich den Dom gute kenne, habe ich wieder dazugelernt. Auch die Information über den Aufbau und das Wirken der Caritas haben mich interessiert. Ebenso der Vortrag über die Philippinen. Danke!“

Das sind nur einige der Zitate, die die Gäste der Veranstaltung von Caritas International am Freitag im Friedrich-Spee-Haus in Speyer in das Gästebuch geschrieben haben. Caritas International (CI) war nach Speyer gekommen, um seinen Spendern über die Arbeit der Hilfsorganisation Bericht zu erstatten. Der Vorsitzende des Caritasverbandes für die Diözese Speyer, Domkapitular Karl Ludwig Hundemer, hatte den Spendern vor den Vorträgen von CI noch eine Domführung spendiert.

 
13. März 2015

Referat für Soziale Sicherung neu besetzt

 

  Wolfgang Grill

“Am Anfang war das so etwas, wie ein Zusammenprall verschiedener Kulturen. Von Haus aus bin ich ja Wirtschaftsjurist und diese Welt des Sozialarbeiters war neu für mich.“ Das sagt Wolfgang Grill, der neue Referent für Schuldner- und Insolvenzberatung in der Caritas-Zentrale in Speyer. Seit Anfang März ist die Stelle, die sechs Monate vakant war, wieder besetzt. 
Wolfgang Grill ist der Nachfolger von Thomas Bohne, der aus privaten Gründen Speyer vor einigen Monaten verlassen hat.

„Egal wo man hinkommt, man ist ja fast immer der Nachfolger von irgendwem. Auf meiner ersten Stelle beim Caritasverband Speyer war das auch so.“ Seine erste Stelle bei einem kirchlichen Wohlfahrtsverband hatte Grill im Caritas-Zentrum Neustadt, in der Außenstelle in Bad Dürkheim. „Dort war ich der Nachfolger von Sven Breiner, der in den Ruhestand gegangen ist und der ein Caritas-Urgestein war.“

 
10. März 2015

Träger von Behindertenwerkstätten und Caritasverband weisen Kritik des Rechnungshofes scharf zurück

Arbeiter in der Werkstatt

„Der Bericht des Landesrechnungshofes ist oberflächlich, irreführend und in der Konsequenz nicht zu Ende gedacht“, kritisiert der Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft für Behindertenwerkstätten und Vorstand der Heinrich-Kimmle-Stiftung, Marco Dobrani, die aktuelle Rüge des Rechnungshofes. Der Rechnungshof bemängelt , das Land Rheinland-Pfalz zahle den Behindertenwerkstätten zu viel Geld: Rheinland-Pfalz zahle 30 Millionen Euro mehr, als andere Bundesländer im Schnitt für Behindertenwerkstätten ausgeben. Weiter kritisiert der Rechnungshof die Höhe des Tagessatzes von 46 Euro für einen Menschen mit Behinderung.

Marco Dobrani sagt dazu: „Der Bericht ist irreführend, weil er suggeriert, dass 30 Millionen Euro in den rheinland-pfälzischen Behindertenwerkstätten versickern würden, und niemand wisse, wohin. Das ist aber schlicht und ergreifend falsch.“

 
10. März 2015

Syrischer Flüchtling absolviert Praktikum im Caritas-Altenzentrum

Moaweya Arouf und Christa Marcone bei der Medikamenteneinteilung

Seit vier Wochen hat das Caritas-Altenzentrum St. Josefspflege in Mundenheim Unterstützung durch einen jungen Mann aus Syrien: Moaweya Arouf kam als Flüchtling nach Ludwigshafen. In seiner Heimat einen Beruf erlernt, der ihm sehr viel Freude macht: Er ist Krankenpfleger.

Seit Anfang Februar kann er seine Kenntnisse einbringen: Er hat einen Praktikumsplatz im Caritas-Altenzentrum St.Josefspflege im Stadtteil Mundenheim erhalten. Zweimal in der Woche und das gesamte Wochenende arbeitet er jetzt hier, 28 Stunden insgesamt. Und die Mitarbeiterinnen sind froh über die Unterstützung, „auch weil er der einzige Mann im Team ist“, wie Wohnbereichsleiterin Christa Marcone lachend erzählt. Und so bezieht der junge Mann Betten, unterstützt bei der Medikamentengabe, begleitet Bewohner zur Toilette und hilft bei der täglichen Pflege; er reicht Essen und Trinken und beteiligt sich mit viel Spaß daran, wenn in der Wohngruppe gesungen wird oder Bewegungseinheiten angeboten werden: „Mir gefällt das alles sehr gut“, strahlt er.

 
10. März 2015

„Wer Fremde ausgrenzt, hat die Kirche gegen sich“

Referent Tobias Mohr

Lampedusa, Pegida, Kirchenasyl – es gibt viele gute Gründe, sich mit dem Thema Flüchtlinge zu beschäftigen, sagte Generalvikar Dr. Franz Jung bei der Eröffnung der 4. Fachtagung zur Sozialraumorientierung von Caritasverband und Bistum Speyer für Mitarbeiter in Gemeindepastoral und Gemeindecaritas im Heinrich Pesch Haus. Lampedusa, so Jung, sei zum Symbol geworden für Flüchtlingsströme, und die Kirche sei „gerufen, nicht wegzuschauen“.

Mit Blick auf die Teilnehmer von Demonstrationen wie Pegida betonte er: „Wer Fremde ausgrenzt, hat die Kirche gegen sich.“ Und auch die Vorwürfe, die Kirche schaffe durch Kirchenasyl einen rechtsfreien Raum oder stelle sich über das Gesetz, wies Jung scharf zurück: „Die Kirchen versuchen, im Rahmen der bestehenden Rechtsordnung das Bestmögliche für Betroffene herauszuholen.“

 
02.03.2015

"Viele Menschen stellen das Miteinander in den Vordergrund"

Das vielfältige ehrenamtliche Engagement in Rheinland-Pfalz hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei ihrem Bürgerempfang am Samstag, 28. Februar 2015 , in der Staatskanzlei gewürdigt, teilte das Land in seiner Pressemitteilung mit. Schwerpunkt des Bürgerempfangs war in diesem Jahr die Flüchtlingshilfe. An dem Bürgerempfang nahmen Vertreterinnen und Vertreter von Initiativen teil, aber auch Einzelpersonen, die in vorbildlicher Weise eine Willkommenskultur vorleben.

Aus der Südpfalz wurden die Helferinnen und Unterstützer des Café Asyl geehrt, aus dem Landkreis Südliche Weinstraße der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge unter Regie von Manfred Traub, die Gruppe „Hilfe für Asylsuchende“ unter der Organisation von Gisela Hahn sowie Ulrike Brunck, die bei Behördengängen und Arztbesuchen Flüchtlingen zur Seite steht sowie den Kindern als Lernpatin. Aus dem Landkreis Germersheim waren Verantwortliche und Engagierte der Hilfsorganisation „Cross Borders“ unter den Gästen.