Caritas International

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Spendenaufruf

Bistum Speyer verstärkt Flüchtlingshilfe

Das Bistum Speyer richtet am Weltflüchtlingstag am 20. Juni einen Fonds für Flüchtlingshilfe ein und stattet diesen mit 50.000 Euro aus. Auch die Kollekte beim Diözesan-Katholikentag in Frankenthal am 6. Juli ist für diesen Zweck bestimmt.

Die Flüchtlingshilfe des Caritasverbandes kann durch Spenden zugunsten des Flüchtlingshilfefonds unterstützt werden:

Caritasverband für die Diözese Speyer
Spendenkonto 44 44 0
Liga-Bank Speyer
BLZ 750 903 00
Stichwort „Flüchtlingshilfefonds“

 

Caritas-Stiftung St. Elisabeth

Zukunft stiften 

Detailaufnahme einer Gesichtshälfte- weiblich

Die Caritas-Stiftung St. Elisabeth unterstützt Aufgaben und Projekte der Caritas vor Ort ideell und materiell. Mehr

Rat und Hilfe rund um die Uhr

Online-Beratung

Tastaturknopf mit Aufschrift Hilfe

Lassen Sie sich von Fachleuten der Caritas online beraten . Schnell und unkompliziert erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen.

Facebook, XING und Co.

Soziale Netzwerke

Hand liegt auf einer Computermaus

Der Caritasverband für die Diözese Speyer ist in mehreren sozialen Netzwerken aktiv:

Arbeiten bei der Caritas
 
Postleitzahl

Umkreis




 
Modellprojekt

„Eine Kita für alle – Vielfalt inklusive“

Stofftasche mit Aufschrift Offensive Bildung und ein Caritas-Kugelschreiber

Der Caritasverband für die Diözese Speyer, die BASF und zwei Hochschulen legen zusammen ein Projekt auf. „Eine Kita für alle – Vielfalt inklusive“ ist das 16. Projekt, das die BASF im Rahmen ihrer so genannten „Offensive Bildung “ auf den Weg bringt, und dabei mit dem Caritasverband sowie der Alice Salomon Hochschule Berlin und der Universität Paderborn zusammen arbeitet.

 
youngcaritas

Junge Menschen in Aktion

Marie Blechschmidt

“If I rule the world…”
Wir machen gemeinsam die Welt ein Stückchen besser! Wie? Mit jeder Menge sozialem Engagement, haufenweise kreativer Ideen und richtig viel Spaß. Glaubst du nicht? Dann schau mal hier vorbei!

 
Kampagnenspot

Wie nah liegt Nachbars Garten?

Wie eng sind wir mit den Menschen aus weit entfernten Ländern verbunden? Der TV-Spot zur Caritaskampagne 2014 rückt die individuelle Verantwortung in einer globalisierten Welt in den Mittelpunkt. Weit weg ist näher, als du denkst – der Satz wird greifbarer, als viele es sich wünschen würden.

 
Helfen Sie mit

Hier haben Sie die Möglichkeit unsere Arbeit vor Ort und in den Einrichtungen durch eine Online-Spende zu unterstützen:

Spendenherz

 
Welt-Suizid-Präventionstag

Online-Beratung für suizidgefährdete Jugendliche – Caritas bietet bundesweit einmaliges Angebot.

Jugendlicher im Kapuzenpulli

Weitere Informationen

 
Bundeskampagne

"Kein Raum für Missbrauch"

  Banner Kampagne

Der Caritasverband Speyer unterstützt die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ des Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung gegen Kindesmissbrauch.

 
Kirchenzeitung "Der Pilger"

 
Jahreskampagne 2014

Poster Konsum

Weit weg ist näher, als du denkst

Die Welt rückt zusammen. Doch weit weg ist auch ohne Flugzeug näher, als viele denken. Faire Löhne für Näherinnen in Bangladesch, sauberes Wasser für Bauern in Äthiopien oder eine neue Heimat für Flüchtlinge in Deutschland: Wir können die Globalisierung menschlicher gestalten. Wie das geht, zeigt die Caritaskampagne „Globale Nachbarn“. mehr

 
7. Juli 2014

Katholikentag in Frankenthal ein voller Erfolg

Marie Blechschmidt am Stand beim Katholikentag 2014

Zwei Kampagnen mit demselben Anliegen standen im Mittelpunkt des Stands des Caritasverbands für die Diözese Speyer (DiCV) beim Katholikentag : Sowohl die Kampagne des Deutschen Caritasverbandes „Weit weg ist näher, als du denkst“ als auch „Gutes Leben. Für alle!“ des Bistums Speyer lenken den Blick auf Flüchtlinge. Die Kollekte des Eröffnungsgottesdienstes fließt denn auch in den Flüchtlingshilfefonds des Caritasverbandes.

Die Mitarbeiter des Caritasverbands Speyer informierten am Sonntag über die Flüchtlingsarbeit und warben um ehrenamtliches Engagement. Die Zahl der Flüchtlinge, die in Deutschland ankommen, steigt seit Jahren an. „In den Kirchengemeinden, in Gruppen wie Frauengemeinschaft und Kolpingfamilie tauchen daher Fragen auf wie ‚Was können wir für die Menschen tun?‘ und ,Worauf sollte man achten?‘“, erklärt der Referent für Migration und Integration im DiCV, Bernward Hellmanns.

 
02. Juli 2014

Kick Off "youngcaritas" am Samstag, 12. Juli in Speyer

Marie Blechschmidt

“Vorbeikommen, gute Laune und Freunde mitbringen und mit uns den Start von ,youngcaritas‘ feiern“ – dazu lädt Marie Blechschmidt, die Projektleiterin von „young-caritas“ Speyer für kommenden Samstag ans Altpörtel ein. City-Geocaching, Tischkickern oder Capoeira-Gucken sind die Dinge, die man dort tun kann.

„Junge Menschen haben heute nicht mehr unbedingt eine Nähe zur Kirche oder ihren Jugendverbänden. Aber viele wollen trotzdem die Gesellschaft, in der sie leben mit gestalten, sich einbringen, Dinge verändern“, beschreibt Marie Blechschmidt die Motivation von „youngcaritas“ . „Das ist ein neues, bundesweites Projekt des deutschen Caritasverbandes. Ziel ist es, junge Menschen zu motivieren, sich aktiv für soziale Themen einzusetzen, die ihnen am Herzen liegen und daraus hervorgehende Aktionen zu unterstützen“.

 

 

 
02. Juli 2014

Sprachkurse für Flüchtlinge als Schlüssel zur Orientierung in einem fremden Land

Frau Gutting, Sara und Anke Mertens

“Ich möchte gerne Medizin studieren. Aber dafür muss mein Deutsch noch viel besser werden.“ Die 19-jährige Sara Ab-der ist mit ihrer Familie im vergangenen Jahr im August aus ihrer ägyptischen Heimat geflohen und lebt nun im Kloster St. Magdalena in Speyer. Um ihrem Ziel, dem Studium, näher zu kommen, besucht sie einen Sprachkurs , den das Caritaszentrum Speyer zusammen mit der Volkshochschule (VHS) möglich gemacht hat.

Sara erzählte gestern bei einer Pressekonferenz in der Quartiersmensa im Speyerer Westen, dass sie mit ihrer Familie, vier Kinder, davon drei Mädchen, nach dem so genannten arabischen Frühling aus Ägypten fliehen musste, weil die katholisch getauften Mädchen nicht mehr vor die Tür gehen konnten.

 
30. Juni 2014

Rockiges Sommerfest im HackgARTen


Seit der Eröffnung vor drei Jahren bewirtschaftet die gartentherapeutische Gruppe des Caritas-Förderzentrums St. Johannes mit Max-Hochrein-Haus im Hack-MuseumsgARTen eigene Beete. Nun feierten Bewohner der Einrichtung, Besucher der Tagesstätte und viele Gäste aus der Stadt in dem urbanen Garten das Fest "Rock im Beet". Die Klienten von St. Johannes hatten gemeinsam mit den Mitarbeitern das Ereignis geplant, das Programm vorbereitet und wirkten auch bei der Veranstaltung mit.

"Alle hatten Spaß daran, das Fest vorzubereiten und durchzuführen", berichtete der Leiter der Tagesstätte, Ulrich Thul. Lampenfieber hatten vor allem die drei Besucherin-nen der Tagesstätte, die mit Mitarbeiter Andreas Hopfenzitz das musikalische Nachmittagsprogramm bestritten. Sängerin Katja Hofmann und Andrea Tannheimer sowie Hoxha Suada mit Percussion-Instrumenten stimmten die Besucher mit rockig-gefühlvollen Balladen auf das Fest ein. Gitarrist Andreas Hopfenzitz trat später mit seinen Musikerkollegen der Band „Riffifi Club“ auf, gefolgt von der Band „Sin Crema“. Die Moderation der Bandauftritte übernahm Thomas Altemoos, Bewohner des Caritas-Förderzentrums St. Michael, das in unmittelbarer Nachbarschaft zu St. Johannes liegt.
 
24. Juni 2014

Tanzen mit den Tausendfüßlern

Tausendfüßler in der Josefspflege

Der Dienstag ist für einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Maudacher Werkstatt Ludwigshafen ein besonderer Tag: Von 11.30 bis 12.30 Uhr ist Tanzen mit dem Tausendfüßler-Club unter Leitung von Gabi Jag angesagt. Die Tanzgruppe hatte jetzt auch ihren Auftritt beim Sommerfest des Caritas-Altenzentrums St. Josefspflege in Mundenheim.

Mit schwungvoller Musik animierten die Tänzerinnen und Tänzer die Bewohner, deren Angehörige und die Mitarbeiter, sich ebenfalls zu bewegen – sei es sitzend, schunkelnd oder unter Einsatz des ganzen Körpers. „Jeder kann auf seine Art tanzen“, ist Übungsleiterin Gabi Jag überzeugt. Mit den Gastspielen in verschiedenen Einrichtungen oder durch die Teilnahme an unterschiedlichen Festen verfolgt sie vor allem das Ziel, Berührungsängste abzubauen und mehr in Kontakt mit anderen Menschen zu kommen.

 
17. Juni 2014

18 Caritas-Mitarbeiter beim Teamtriathlon

Teamtriathlon in Pirmasens

Die Caritas ist sportlich: 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben am Sonntag, 15. Juni beim Teamtriathlon in Pirmasens mitgemacht. Sie gingen mit sechs Teams zu drei Sportlerinnen und Sportlern an den Start. Zwei Teams waren sogar erst- und zweitplatziert.
Im Team Pirmasens 1 schwamm Silke Heft 800 Meter, Peter Martin fuhr mit dem Rad 25 Kilometer und Raphael Zajonz lief sieben Kilometer. Das Team landete auf Platz 2 in seiner Altersklasse. Kaiserslautern 1 mit Stefan Welter (Schwimmen), Peter Lehmann (Radfahren) und Gerhard Baus (Laufen) landete in seiner Altersklasse sogar auf Platz 1.

 
05. Juni 2014

Ökumenischen Kirchentag an Pfingsten 2015 

Markus Herr, Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, Kirchenpräsident Christian Schad und Kanzleidirektor Wolfgang Jochim

Das Bistum Speyer und die Evangelische Kirche der Pfalz laden gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Region Südwest (ACK) zu einem ökumenischen Kirchentag an Pfingsten 2015 nach Speyer ein. Bei einem Pressegespräch stellten Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und Kirchenpräsident Christian Schad, Evangelische Kirche der Pfalz, gemeinsam mit Vertretern des Bischöflichen Ordinariats am Mittwoch das Programm für das zweitägige Christentreffen in Speyer vor.

Zu dem ökumenischen Kirchenfest werden nach Schätzung der Veranstalter rund 20.000 Teilnehmer erwartet. Als Mitwirkende für das Programm haben sich rund 100 kirchliche Organisationen, Verbände und Gruppen, darunter auch der Caritasverband für die Diözese Speyer angemeldet. Das große Glaubensfest beginnt am Samstag (23. Mai 2015) um 12 Uhr und endet am Pfingstsonntag um 16 Uhr mit einem ökumeni-schen Gottesdienst im Domgarten. Die Pfarreien und Kirchengemeinden in der Pfalz und im Saarpfalzkreis sind eingeladen, den ökumenischen Kirchentag am Pfingstmontag (25. Mai 2015) mit Aktionen vor Ort fortzusetzen.

 
05. Juni 2014

Grundschüler erleben "Abenteuerland" Baustelle

Frankenthaler Grundschüler auf der Baustelle

Das im Bau befindliche Caritas Altenzentrum St. Magdalena in Bobenheim-Roxheim will nach seiner Eröffnung – die voraussichtlich im März 2015 sein wird – eine offene Begegnungsstätte werden. Schon in der Bauphase hatten Kinder Gelegenheit, sich den Rohbau des künftigen Altenzentrums anzuschauen. So waren am Dienstag die Klassen 1a und 1b der Erkenbert-Grundschule aus Frankenthal auf der Baustelle zu Gast, auf der am Tag zuvor mit Beteiligung der beiden örtlichen Kindergärten Richtfest gefeiert wurde.

Rohre verlegen, Schubkarren-Rennen, nach Schätzen buddeln und sogar selbst einen Minikran durften die Kleinen unter Aufsicht von BA-Studentin Lisa Schwarz bedienen. Die Kleinen „löcherten“ die Fachleute am Bau mit ihren Fragen: „Was kommt denn dahin?“ „Kommt da auch ein Rohr durch?“ Polier Günter Kirsch wurde genau geprüft, ob er denn über alles Bescheid weiß. Aber auch er stellte den Kindern knifflige Fragen.

 
04. Juni 2014

Richtfest im neuen Caritas-Altenzentrum

Vinzenz du Bellier spricht beim Richtfest

Sechs Wochen früher als geplant wurde am Montag das Richtfest des neuen Caritas-Altenzentrums St. Magdalena in Bobenheim-Roxheim gefeiert. Eine große Anzahl von Bürgern war mit dabei, als die Handwerker ihren Richtspruch vortrugen und das Glas als gutes Zeichen am Neubau zersprang. Bis März 2015 soll das auf sieben Millionen Euro veranschlagte Neubauprojekt fertiggestellt sein.

Hoch oben zwischen den Dachbalken standen Günter Kirsch und Siegfried Kuntz, der eine ist Polier bei der bauausführenden Firma Heberger, der andere war es viele Jahre. Doch auch nach seinem Renteneintritt kommt Kuntz noch gerne zu solch feierlichen Ereignissen zu seinem ehemaligen Arbeitgeber zurück, um den Richtspruch zu sprechen und das Glas am Neubau zerspringen zu lassen. Ein Handwerkerlied gaben die Kinder der beiden katholischen Kindergärten zum Besten.

Das Richtfest ist insbesondere ein Fest der Handwerker. Ihnen galt das besondere Lob von Caritas-Direktor Vinzenz du Bellier. In seiner Ansprache hob er ihre gute Arbeit hervor, die sie bisher geleistet haben. „Wenn 2015 hier Menschen einziehen, die sich wohlfühlen, war es das Richtige, was wir gemacht haben. Das ist der größte Erfolg, den wir hier haben können“, sagte du Bellier und zitierte Antoine de Saint-Exupéry: „Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen. – denn Zukunft kann man bauen.“