Kindererholung in Südtirol

Der Caritasverband veranstaltet in den Sommerferien eine dreiwöchige Kindererholung in Natz bei Brixen in Südtirol. Teilnehmen können Kinder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren.
Zukunft stiften

Die Caritas-Stiftung St. Elisabeth unterstützt Aufgaben und Projekte der Caritas vor Ort ideell und materiell. Mehr
Online-Beratung

Bei der Online-Beratung der Caritas finden Sie Rat und Hilfe rund um die Uhr. Wir beraten Sie unter anderem zu den Themen Schwangerschaft, Sucht, Schulden, Erziehung und Ehe.
Der gestiefelte Kater

Die Theatergruppe Mutabor des Caritas-Förderzentrums St. Laurentius und Paulus führt im Chawwerusch-Theater in Herxheim das Stück „Der gestiefelte
Kater“ auf.
„Menschen-Bilder“
Eröffnung der Fotoausstellung „Menschen-Bilder“ von Toni Klein-Moog ab 11.Januar 2011 im Caritas-Altenzentrum St. Hedwig. Die Ausstellung ist bis 07.03.2012 während der Öffnungszeiten des Cafes im Caritas-Altenzentrums St. Hedwig, in der Leipziger Straße 8, wochentags von 15.30 -18.00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 12.00 – 17.30 Uhr (Mittwoch geschlossen) zu besichtigen.
Konzert gegen Depression
Beim „Konzert gegen Depression“ im Ludwigshafener Pfalzbau tritt das Deutsche Ärzteorchester auf. Der Erlös des Konzerts ist unter anderem für ein neues Theaterprojekt im Max-Hochrein-Haus bestimmt.
Zusammen engagieren

Engagieren auch Sie sich jetzt für unsere gemeinsame Kooperation! Denn durch den Erwerb eines Aktion Mensch-Loses tragen Sie dazu bei, dass künftig noch mehr Projektvorhaben mit dem Deutschen Caritasverband realisiert werden können. Zugleich sichern Sie sich durch Ihre Spielteilnahme die Chance auf viele attraktive Gewinne!
Unterstützung für Trommelprojekt

Die Therapeutische Schülerförderung ist ein Angebot des Caritas-Zentrums Saarpfalz. Seit 25 Jahren werden dort Kinder betreut, die Probleme im Sozialverhalten
oder Lern- und Leistungsschwächen im schulischen Bereich aufzeigen. Häufig haben diese Kinder keinen Zugang zu einer musikalischen
Ausbildung. Mit dem Trommeln in der Gruppe soll bei den Kindern spielerisch die Begeisterung und das Interesse an Rhythmus
und Musik geweckt werden. Von den Kindern wird diese Förderung begeistert aufgenommen. Unter fachkundiger Anleitung einer
Rhythmuspädagogin nehmen sie einmal pro Woche an dem Trommelprojekt teil. Die Baden-Badener Kinder- und Jugendstiftung mit
Sitz in St. Ingbert unterstützt dieses Projekt mit 1.500 Euro.
Schüler bekommen Einblick in Altenpflege

Noemi Lo-Curto packt zu. Die 14-Jährige ist eine von 23 Teilnehmern beim Aktionstag „Berufsorientierung in der Altenpflege “ und verschafft sich gerade einen Überblick im Caritas-Altenzentrum St. Martha. Gerade hat sie flugs zwei Stühle herangeschafft
für ein Bewohner-Ehepaar, jetzt sitzt Noemi neben selbigem und trainiert fleißig mit beim Angebot „Kraft und Balance“, inklusive
Armhanteln ums Handgelenk. Einblicke in alle Facetten des Altenheim-Alltags sollen die Schüler erhalten. Das Caritas-Altenzentrum
St. Martha ist eine von insgesamt acht Einrichtungen, die sich an dem Aktionstag beteiligen. Leiterin Gudrun Wolter sieht
das Engagement und das Interesse der Jugend mit Freude. Im Umkehrschluss sind die Einsatzkräfte der Schulen im Bereich Berufsorientierung
froh, für ihre Schüler die Möglichkeit angeboten zu bekommen, Praxisnähe zu erleben.
Neuer Menüservice für Kaiserslautern

Unterstützung für das Leben zuhause: Das verspricht der neue Menüservice, den das Caritas-Altenzentrum St. Hedwig und die Malteser Kaiserslautern Anfang Januar
gestartet haben. Er richtet sich an ältere Menschen in der Stadt Kaiserslautern, die in der eigenen Wohnung leben und mit
dem Kochen Probleme haben. Ihnen wird auf Wunsch ein warmes Mittagessen nach Hause geliefert. Die Mahlzeiten werden im Caritas-Altenzentrum
St. Hedwig täglich frisch zubereitet. Es stehen zwei Menüs zur Auswahl, jeweils mit Vor- oder Nachspeise. „Wir legen Wert
auf eine abwechslungsreiche, gesunde Ernährung“, erklärt Volker Werle, der Leiter des Caritas-Altenzentrums St. Hedwig. Die
Auswahl der Lebensmittel und die Zubereitung der Mahlzeiten richten sich nach den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft
für Ernährung. Auch individuelle Bedarfe, zum Beispiel bei Diabetes oder Allergien, können berücksichtigt werden.
Goldenes Caritaskreuz für Klaus Armbrust

Klaus Armbrust, der frühere Dekan des Dekanats Landau, wurde bei einer Feier im Katholischen Altenzentrum Landau mit dem Ehrenzeichen
des Deutschen Caritasverbandes in Gold ausgezeichnet. „Wir haben allen Grund, Dekan Klaus Armbrust Dank zu sagen“, betonte
Domkapitular Karl-Ludwig Hundemer, der Vorsitzender des Caritasverbandes für die Diözese Speyer. Als Pfarrer, Pfarrverbandsleiter
und Dekan sei Klaus Armbrust mit dem Caritasverband und seinen Einrichtungen eng verbunden gewesen. Viele Veränderungen habe Armbrust aktiv mitgestaltet,
zum Beispiel die Übergabe der Geschäftsführung und später der Trägerschaft für das Katholische Altenzentrum an den Caritasverband.
Auch bei der Planung des Neubaus habe Armbrust bleibende Spuren hinterlassen.
Senioren spielen Theater

Im Caritas-Altenzentrum St. Josef in Blieskastel entwickelt eine Theaterpädagogin biografische Theaterstücke zusammen mit
den Bewohnerinnen und Bewohnern. Es beginnt mit dem Erzählen von Erlebnissen und Erinnerungen. Daraus entstehen die Ideen
zu kleinen Theaterszenen. Die alten Menschen schlüpfen dabei in verschiedene Rollen. Mal sind es traurige, mal lustige Geschichten,
die dem Publikum dargeboten werden, meist ergänzt durch ein passendes Lied. Für das Frühjahr 2012 planen die theaterbegeisterten Senioren einen gemeinsamen Auftritt mit Kindern der Grundschule am Schlossberg. Jung und alt finden dabei spielend zusammen.
Caritasverband wird Träger des Altenheims Maria Rosenberg

Der Bischöfliche Stuhl übergibt Anfang April des nächsten Jahres die Trägerschaft für das Alten- und Pflegeheim Maria Rosenberg
an den Caritasverband für die Diözese Speyer. Das Haus der Kinder- und Jugendhilfe auf Maria Rosenberg geht in die Trägerschaft
des Katholischen Jugendfürsorgevereins für die Diözese Speyer über. Zugleich wechselt die Betriebsträgerschaft des Geistlichen
Zentrums zur Diözese. „Die Neustrukturierung soll die weitere Profilierung des Exerzitien- und Bildungshauses Maria Rosenberg
zum Geistlichen Zentrum ermöglichen“, erklärte Generalvikar Dr. Franz Jung die Entscheidung des Bischöflichen Stuhls, die
beiden sozialen Einrichtungen an größere Trägerverbünde abzugeben. Wichtiges Anliegen dabei sei gewesen, dass die Häuser in
kirchlicher Trägerschaft bleiben. Durch den Trägerwechsel sollen Synergien für die konzeptionelle und wirtschaftliche Weiterentwicklung der beiden Einrichtungen zum Tragen kommen.



