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Der Caritasverband für die Diözese Speyer ist in mehreren sozialen Netzwerken aktiv:

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Hilfe für Flüchtlinge

Das Bistum Speyer und sein Caritasverband haben die gemeinsame Hilfsaktion „Teile und helfe“ ins Leben gerufen:

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Spendenaufruf

Die Flüchtlingshilfe des Caritasverbandes kann durch Spenden zugunsten des Flüchtlingshilfefonds unterstützt werden:

Caritasverband für die Diözese Speyer
Liga-Bank Speyer
Spendenkonto 44440, BLZ 750 903 00
IBAN DE60 7509 0300 0000 0444 40
BIC GENODEF1M05
Kennwort: Flucht 

Ratgeber  - Arbeitshilfe für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe

 
Schwanger – was nun?

 

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youngcaritas

Junge Menschen in Aktion

Marie Blechschmidt

“If I rule the world…”
Wir machen gemeinsam die Welt ein Stückchen besser! Wie? Mit jeder Menge sozialem Engagement, haufenweise kreativer Ideen und richtig viel Spaß. Glaubst du nicht? Dann schau mal hier vorbei!

 
Helfen Sie mit

Hier haben Sie die Möglichkeit unsere Arbeit vor Ort und in den Einrichtungen durch eine Online-Spende zu unterstützen:

Spendenherz

 
Bundeskampagne

"Kein Raum für Missbrauch"

  Banner Kampagne

Der Caritasverband Speyer unterstützt die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ des Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung gegen Kindesmissbrauch.

 
Kirchenzeitung "Der Pilger"

 
24. April 2017

Zeichen für Toleranz und Verständnis

 

Die meisten Flüchtlinge, die in Deutschland Zuflucht suchen, sind Muslime. Aber was verbirgt sich genau hinter dem Islam? Welche religiösen und kulturellen Hintergründe bringen die muslimischen Flüchtlinge mit? Wie leben Muslime ihren Glauben? Welche Parallelen bestehen zwischen Christentum und Islam? Welche Haltung nimmt die katholische Kirche zum Islam ein? Mit diesen Fragen hat sich das Tagesseminar des Caritas-Zentrums Speyer am Samstag, 22. April, im Heinrich-Pesch-Haus auseinandergesetzt. Das Seminar richtete sich an Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe. Der Titel war Programm: "Die abrahamischen Religionen: Was verbindet uns, was trennt uns? Eine Einführung in den christlich-islamischen Dialog." Islamwissenschaftlerin Nora Kalbarczyk lieferte viele Informationen, die zum besseren Verständnis des Islam beitrugen und mit denen sich die Teilnehmer kritisch auseinandersetzten. Trotz der intensiven Stunden reichte die Zeit leider nicht, um alle Fragen zu beantworten.

 

 
7. April 2017

“Einzigartig, mutig, wirkmächtig“

Mit lachenden und weinenden Augen haben Mitarbeiter und Weggefährten des Caritas-Zentrums Neustadt Gabriele Wesselmann-Pauly in den Ruhestand verabschiedet. Weinend, weil ihre die langjährige Leiterin früher aus geplant ausschied; lachend, weil der Rückblick nicht nur ernst, sondern vor allem humorvoll ausfiel. Wesselmann-Pauly hatte ihre Arbeit bereits im Sommer 2015 krankheitsbedingt niederlegen müssen. Die Runde, die am Freitag im Caritas-Zentrum zusammengekommen war, zollte Respekt für das, was sie für die Stadt, die Region und die Caritas bewegt hat. Gleichzeitig wurde Annette Martin offiziell als neue Zentrumsleiterin eingeführt.

 
4. April 2017

Ein Zuhause mit Zukunft

Vor gut vier Monaten wurde das Haus St. Martin von seinen 23 Bewohnern bezogen. Es ist der erste von zwei in Landstuhl neu errichteten Standorten des bisherigen Caritas-Förderzentrums St. Martin . Die Einrichtung hat zum Jahresbeginn mit einer weiteren Caritas-Einrichtung der Behindertenhilfe, dem Förderzentrum Paul Josef Nardini in Zweibrücken, fusioniert. Am letzten Märztag fand nun die feierliche Einweihung und Segnung durch den Vorsitzenden des Caritasverbandes für die Diözese Speyer, Domkapitular Karl-Ludwig Hundemer statt. Schon vor der offiziellen Feier herrschte rege Betriebsamkeit. Vor allem die 23 Bewohner konnten es kaum erwarten, ihr neues Domizil den geladenen Gästen vorzuführen. Im Dezember 2016 hatten sie das alte Haus St. Martin in der Nikolaus-von-Weis Straße gegen das frisch fertiggestellte Gebäude in der Königstraße eingetauscht.

 
30. März 2017

Jeder kann seinen Beitrag leisten

Integration als Herausforderung stand im Mittelpunkt des 29. Diözesanverbandstages des DJK-Sportverbandes am Sonntag, 26. März, in Frankenthal . Den  Festvortrag zu dem Thema hielt der Vorsitzende des Caritasverbandes für die Diözese Speyer, Domkapitular Karl-Ludwig Hundemer. Er wurde als Festredner vom DJK-Diözesanvorsitzenden Willi-Günther Haßdenteufel herzlich begrüßt. Hundemer eröffnete den Festgottesdienst in der Kirche St. Thomas Morus, bei dem ihn der Geistliche Beirat, Pfarrer Michael Kühn, willkommen hieß.Karl-Ludwig Hundemer appellierte an die Zuhörer, sich beim Thema Integration selbst zu hinterfragen, welchen Anteil jeder selbst zur Integration beitragen kann. Dies sei wichtig, um nicht der Gefahr erliegen, die Lösung der Probleme nur bei an-deren zu sehen: „bei der Politik, bei den Parteien, bei den gesellschaftlichen Gruppen. Wir können und dürfen bei der Frage der Integration uns selbst nicht außen vorlassen; jede und jeder von uns muss stets sich selbst mit hineinnehmen“, betonte der Redner.

 
30. März 2017

Bereicherung durch den erfahrenen Insider-Blick

Eine Brücke zwischen der Wissenschaft und ihrem Leben schlug die Referentin Gee Vero am Montag, 27. März, beim Tagesseminar „Autismus - (m)eine Wahrnung“ . Die Zuhörer in der voll besetzten Turnhalle der Schule mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung in Herxheim erlebten eine bereichernde,  kurzweilige und humorvolle Veranstaltung.  Gee Vero klärte auf und machte Mut durch Lernstrategien. Ihr Appell: „Mehr Geduld, Verständnis und Akzeptanz“ für autistische Menschen.  So souverän, versiert und unterhaltsam hatten sich die wenigsten der 160 Teilnehmer des Tagesseminars eine autistische Referentin vorgestellt. Sie gab damit ein Beispiel für gelungenes Kompensieren von Ängsten, Widerständen und vielfachen Einschränkungen durch das Anderssein.

 

 
29. März 2017

Bernward Hellmanns übergibt Verantwortung für Flüchtlingshilfe

13 Jahre lang war Bernward Hellmanns Referent für Migration und Integration beim Caritasverband für die Diözese Speyer. Er übergibt nun den Staffelstab an Gisela Fixemer-Reiland . Im Gespräch erläutern beide, wie sich ihre Arbeit seit dem großen Flüchtlingszustrom geändert hat, was die kirchliche Flüchtlingshilfe erreicht hat und welche Schritte nun zu gehen sind.

Bernward Hellmanns war vor seiner Tätigkeit als Referent für Migration und Integration beim Caritasverband für die Diözese Speyer im Caritas-Zentrum Saarpfalz als stellvertretender Leiter und in der Flüchtlingsberatung tätig. Zum April wechselt der 56-Jährige zum Caritasverband für die Diözese Trier.

 

 
23. März 2017

Gemeinsam auf akute Notlage reagieren


Foto: Caritas International

Speyer (lk/is). Das Bistum Speyer und sein Caritasverband sowie die Evangelische Kirche der Pfalz und ihr Diakonisches Werk unterstützen die Menschen in dem von einer humanitären Katastrophe betroffenen Südsudan in Afrika mit 45.000 Euro Soforthilfe . Das Geld werde an die Diakonie Katastrophenhilfe und an Caritas International gespendet, teilen die Landeskirche und das Bistum mit. Damit reagieren die Kirchen gemeinsam auf die akute Notlage. Gleichzeitig rufen sie zu Spenden auf.
Die Not sei im Südsudan besonders groß, erklären der beim Bistum Speyer für weltkirchliche Aufgaben zuständige Weihbischof Otto Georgens und der Diakoniedezernent der Landeskirche, Oberkirchenrat Manfred Sutter.

 

 
22. März 2017

Einführung in den christlich-islamischen Dialog

Durch die Fluchtmigration der vergangenen Jahre sind Muslime und mit ihnen die Religion des Islams in der Gesellschaft sichtbarer als früher geworden. Diese Präsenz löst bei vielen Menschen Fragen aus, führt vielleicht auch zu Unsicherheit oder sogar zu Ängsten gegenüber dem Islam, der wie auch das Judentum und das Christentum zu den sogenannten abrahamischen Religionen zählt. Dem Thema „Die abrahamischen Religionen: Was verbindet uns, was trennt uns?“ ist daher das Tagesseminar am Samstag, 22. April, von 9.30 bis 16.30 Uhr im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen gewidmet. Das Seminar ist eine Einführung in den christlich-islamischen Dialog. Es richtet sich an ehrenamtliche Mitarbeiter in der Flüchtlingsarbeit in der Diözese Speyer. Veranstalter ist das Caritas-Zentrum Speyer. Zur Info: Flyer

 
21.03.2017

„Schon bald wird das Haus mit Leben erfüllt sein“

Seit Freitag, 17. März, flattern über dem Neubau des Caritas-Förderzentrums für Menschen mit Behinderungen in Landstuhl die bunten Bänder des Richtkranzes. Knapp fünf Monate nach dem ersten Spatenstich konnte Richtfest gefeiert werden. Wenn die Bauarbeiten weiterhin so zügig vorangehen, soll es im Herbst bezugsfertig sein. Einen Namen hat das Haus noch nicht, „aber bis zur Fertigstellung soll natürlich einer gefunden sein“, sagte Winfried Hoffmann, Leiter des Caritas-Förderzentrums Paul Josef Nardini in Zweibrücken. Dieser Einrichtun gehören nun auch seit der Fusion zum 1. Januar 2017 auch die beiden neuen Standorte in Landstuhl an. Während im Haus St. Martin in der Königstraße, das die Caritas angemietet hat, bereits im Dezember des vergangenen Jahres 23 Menschen eine neue Heimat gefunden haben, müssen sich die künftigen 18 Bewohner des Neubaus in der Römerstraße noch etwas gedulden.

 
21. März 2017

Von krabbelnden Kindern und Würmern, die’s feucht mögen

Gut angekommen ist der erste Informations- und Besuchertag „Offenes Klassenzimmer“ der Schule mit Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung im Caritas-Förderzentrum St. Laurentius und Paulus in Herxheim . Die dreitägige Premiere von 14. bis 16. März ließ ein Schnuppern in Unterrichtsstunden drinnen wie draußen und in Café, Schülerkiosk und Kantine zu. „Wir bekamen sehr gute Rückmeldungen“, freute sich Marianne Bauer, die Rekto-rin der Förderschule über den gelungenen Auftakt des „Offenen Klassenzimmers“. Vor allem Eltern von einschulfähigen Kindern für Förderschulen und Schwerpunktschulen sowie von Förderkindergärten aus der Region nahmen das Angebot wahr, auf das die Schule in der Bussereaustraße 21 mit Flyern aufmerksam gemacht hatte.