Caritas-Stiftung St. Elisabeth

Zukunft stiften 

Detailaufnahme einer Gesichtshälfte- weiblich

Die Caritas-Stiftung St. Elisabeth unterstützt Aufgaben und Projekte der Caritas vor Ort ideell und materiell. Mehr

Facebook, XING und Co.

Soziale Netzwerke

Hand liegt auf einer Computermaus

Der Caritasverband für die Diözese Speyer ist in mehreren sozialen Netzwerken aktiv:

Rat und Hilfe rund um die Uhr

Online-Beratung

Tastaturknopf mit Aufschrift Hilfe

Lassen Sie sich von Fachleuten der Caritas online beraten . Schnell und unkompliziert erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen.

Arbeiten bei der Caritas
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Hilfe für Flüchtlinge

Das Bistum Speyer und sein Caritasverband haben die gemeinsame Hilfsaktion „Teile und helfe“ ins Leben gerufen:

Banner Seite und Helfe

 

Spendenaufruf

Die Flüchtlingshilfe des Caritasverbandes kann durch Spenden zugunsten des Flüchtlingshilfefonds unterstützt werden:

Caritasverband für die Diözese Speyer
Liga-Bank Speyer
Spendenkonto 44440, BLZ 750 903 00
IBAN DE60 7509 0300 0000 0444 40
BIC GENODEF1M05
Kennwort: Flucht 

Ratgeber  - Arbeitshilfe für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe

 
Schwanger – was nun?

 

Logo wertvoll aufgeklärt

 
youngcaritas

Junge Menschen in Aktion

Marie Blechschmidt

“If I rule the world…”
Wir machen gemeinsam die Welt ein Stückchen besser! Wie? Mit jeder Menge sozialem Engagement, haufenweise kreativer Ideen und richtig viel Spaß. Glaubst du nicht? Dann schau mal hier vorbei!

 
Helfen Sie mit

Hier haben Sie die Möglichkeit unsere Arbeit vor Ort und in den Einrichtungen durch eine Online-Spende zu unterstützen:

Spendenherz

 
Bundeskampagne

"Kein Raum für Missbrauch"

  Banner Kampagne

Der Caritasverband Speyer unterstützt die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ des Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung gegen Kindesmissbrauch.

 
Kirchenzeitung "Der Pilger"

 
27. Juli 2016

Ziel Traumberuf Altenpflege erreicht

Die Caritas-Fachschule für Altenpflege in Ludwigshafen feiert in diesem Schuljahr 70 erfolgreiche Absolventen . 36 Fachkräfte für Altenpflege und 34 Altenpflegehelferinnen haben die staatlichen Prüfungen bestanden. Am dreijährigen Bildungsgang „Altenpflege“ nahmen 20 Frauen und ein Mann erfolgreich teil, darunter zwei Auszubildende, die an der Hochschule Ludwigshafen den Dualen Studiengang „Bachelor Pflege“ studieren. In das auf vier Jahre angelegte Studium ist eine dreijährige Ausbildung zur Fachkraft für Altenpflege integriert. Die Caritas Fachschule für Altenpflege und die Hochschule in Ludwigshafen arbeiten dabei eng zusammen.

 
15. Juli 2016

Mit „LiLi“ mittendrin im Leben

„LiLi“ heißt das Zauberwort, das von einem engagierten Team des Caritas-Förderzentrums St. Laurentius und Paulus nicht nur inhaltlich mit Leben gefüllt, sondern praktisch in die Tat umgesetzt wurde. „Leben in Landau inklusiv“ - das steckt dahinter und kann nun dank der Einrichtung der neuen Tagesförderstätte mit integriertem Sozialraumbüro in Landau in der Waffenstraße praktiziert werden. Am Mittwoch wurde beides offiziell eingeweiht. 13 Menschen mit Behinderung werden dort in zwei Gruppen betreut. Dadurch ist ein maßgeschneidertes Angebot entstanden. Zielgerichtet war es der Wunsch der Verantwortlichen, denjenigen eine spezielle Betreuung angedeihen zu lassen, die erst spät eine Behinderung erworben haben.

 
14. Juli 2016

Urlaubsgrüße für Daheimgebliebene

Wenn einer eine Reise tut….erlebt er nicht nur viel, sondern verschickt auch oft ganz viele Urlaubsgrüße an seine Lieben. Und wer freut sich nicht über bunte Ansichtskarten aus aller Herren Länder und Städte von Amsterdam bis Zürich, von Australien bis Zypern? Vor allem wer selbst nicht verreisen kann, freut sich umso mehr über Grüße aus fernen Gefilden. Auch die Bewohnerinnen und Bewohner des Caritas-Altenzentrums können leider nicht mehr verreisen, freuen sich aber sehr über Eindrücken aus reizvollen Gegenden, interessanten Städten und Ländern überall auf der Welt. Daher hat das Caritas-Altenzentrum Heilig Geist in diesem Sommer die Aktion „Urlaubsgrüße in die Heimat - Postkarten an das Caritas-Altenzentrum Heilig Geist“ gestartet.

 
13. Juli 2016

Über 1.600 Besucher bei der Ausstellung „Flucht weltweit“

14 Tage, zehn Standorte, über 1.600 Besucherinnen und Besucher – das ist die rein zahlenmäßige Bilanz der missio-Truck-Aktion „Flucht weltweit“ im Bistum Speyer, die am Freitag-abend in Neustadt zu Ende gegangen ist. Vom 25. Juni bis 8. Juli war der missio-Truck, eine multimediale Ausstellung des Internationalen Katholischen Hilfswerks missio, im gesamten Bistum unterwegs. Vor allem Schüler- und Jugendgruppen besuchten die Mit-Mach-Ausstellung und informierten sich damit über Fluchtursachen. Regionale Angebote der Caritas und örtliche Arbeitskreise unterstützten die Aktion. Der große Truck war für manchen Schulhof und Innenstadt eine Herausforderung. Umso größer war das Staunen der Schüler, wenn sie morgens vor Schulbeginn den LKW vor ihrer Schule stehen sahen.

 
12. Juli 2016

"Am Ende zählt der Mensch"

Sterben gehört zum Leben, auch wenn wir das heute bei bester medizinischer Rundumversorgung oft vergessen. Jeden Menschen trifft es einmal. Um ihn dabei nicht allein zu lassen, haben der Caritasverband für die Diözese Speyer und das Diakonische Werk Pfalz gegen so manchen Vorbehalt vor 25 Jahren die Ökumenische Hospizhilfe Pfalz/Saarpfalz (ÖHH) gegründet. Diese feierte ihren 25. Geburtstag am Samstag bei einem Sommerfest. Beim Eröffnungsgottesdienst, den Domkapitular und ÖHH-Vorsitzender Karl-Ludwig Hundemer gemeinsam mit seinem Stellvertreter und Landespfarrer für Diakonie, Albrecht Bär, sowie Sabine Jung (Abteilungsleiterin Diakonisches Profil und Pflege) gestaltete, wurde die Hospizkerze mit starkem Symbolwert entzündet. Es handelte sich dabei um die Replik jener Kerzen, die der Hospizbegleiter Eugen Kocher vor 25 Jahren als Aufbruchslicht zur ÖHH-Gründung schuf.

Das Foto zeigt von links Sabine Jung, Leiter Rüdiger Weiß vom Referat Hospizhhilfe der Diakonie), Domkapitular Karl Ludwig Hundemer, Leiterin Annette Nicola.Imhoff des Referats Hospizhife und der Geschäftsstelle der Ökumenischen Hospizhilfe Pfalz/Saarpfalz, Helga Fuchs-Entzminger von der Ambulanten Hospizhilfe und Landespfarrer Albrecht Bähr.

 
12. Juli 2016

Wegweisende Arbeit in starker Gruppe

Es ist bereits das achte Jahr in Folge, in dem Angestellte unterschiedlicher Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen in der Diözese Speyer im Palliativ-Bereich fortgebildet worden sind. Der 160 Stunden umfassende, auf 20 Tage verteilte Kurs hat nichts an Bedeutung eingebüßt. Das zeigte das Engagement der zwölf Frauen, die sich über diesen Zeitraum intensiv mit dem Thema auseinandersetzten. Zu Ende gegangen ist die Weiterbildung mit der Zeugnisübergabe im Bildungszentrum Herz-Jesu-Kloster in Neustadt durch den Caritasvorsitzenden Domkapitular Karl-Ludwig Hundemer. Am letzten gemeinsamen Tag wurde im internen Kreis Bilanz gezogen über das, was war und was bleibt. Viermal waren die Mitarbeiter der stationären und ambulanten Altenpflegeheime und Sozialstationen je eine Woche lang im Jahresverlauf zusammengekommen, um den Begriff Palliativ-Care inhaltlich mit Leben zu füllen.

 
7. Juli 2016

Begegnung mit viel Spaß und ohne Berührungsängste

Die Kommunionkinder der Gemeinden Knittelsheim und Ottersheim haben der Tagesförderstätte des Caritas Förderzentrums St. Laurentius und Paulus in Landau-Queichheim am Dienstag eine Spende in Höhe von 1260 Euro überbracht und zusammen mit den Besuchern der Tagesförderstätte einen schönen Nachmittag verbracht, mit viel Spaß und ganz ohne Berührungsängste. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Freien versammelten sich Kinder, Besucher und Mitarbeiter der Tagesförderstätte auf der Wiese zum Singen. Die Kommunionkinder trugen ihr Kommunionlied vor. Dann haben alle zusammen unter großem Beifall eine Schatzkiste mit der Spende an Bodo überreicht. Bodo ist ein Besucher der Tagesförderstätte. Er hat sich sichtlich über den Trubel gefreut und die Kiste gleich an Leiterin Vera Eschmann von der Tagesförderstätte weiter gegeben.

 
6. Juli 2016

Lebenswege von Flüchtlingen nachempfinden  

“Sehr beeindruckend”, urteilte die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer über den missio-Truck , der eine multimediale Mitmach-Ausstellung beherbergt, die sich mit dem Thema „Menschen auf der Flucht“ beschäftigt. Der Truck, der vom Internationalen Katholischen Missionswerk „missio“ entwickelt wurde, ist aktuell im Gebiet der Diözese Speyer unterwegs. Die Lebensumstände, die persönliche Situation von Flüchtlingen, werden in dem 20 Meter langen Truck an verschiedenen Stationen genau nachgezeichnet. Die Ausstellung soll dazu beitragen, dass die Menschen in Deutschland besser verstehen, warum sich Menschen entschließen, ihre Heimat zu verlassen.

 
6. Juli 2016

Singen, schunkeln und Früchte mit Sahne genießen

Die Stimmung im Garten des Caritas-Altenzentrums St. Matthias in Schifferstadt ist gut, fast schon ausgelassen, es wird ja auch Erdbeerfest gefeiert. Mit allem Drum und Dran, mit Musik, Erdbeerkuchen und Erdbeerbowle. Dennoch ist dieses Fest kein ganz alltägliches Sommerfest, denn die Bewohner, die im hübsch geschmückten Pavillon an der Kaffeetafel Platz genommen haben, kommen von der Demenzstation. Dietmar Schöffel greift zur Gitarre und stimmt das erste Lied an: „Im Märzen der Bauer“. Schon fallen die ersten Bewohner mit ein. Einige singen leise vor sich hin, andere aus vollem Hals. Simone Joder, Mitarbeiterin der Sozialbetreuung, schmunzelt und erklärt: „Manche singen leidenschaftlich gern, leidenschaftlich laut und leidenschaftlich falsch.“ Das macht gar nichts, im Gegenteil, die gute Laune steckt an.