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Hand liegt auf einer Computermaus

Der Caritasverband für die Diözese Speyer ist in mehreren sozialen Netzwerken aktiv:

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Hilfe für Flüchtlinge

Das Bistum Speyer und sein Caritasverband haben die gemeinsame Hilfsaktion „Teile und helfe“ ins Leben gerufen:

Banner Seite und Helfe

 

Spendenaufruf

Die Flüchtlingshilfe des Caritasverbandes kann durch Spenden zugunsten des Flüchtlingshilfefonds unterstützt werden:

Caritasverband für die Diözese Speyer
Liga-Bank Speyer
Spendenkonto 44440, BLZ 750 903 00
IBAN DE60 7509 0300 0000 0444 40
BIC GENODEF1M05
Kennwort: Flucht 

Ratgeber  - Arbeitshilfe für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe

 
Schwanger – was nun?

 

Logo wertvoll aufgeklärt

 
youngcaritas

Junge Menschen in Aktion

Marie Blechschmidt

“If I rule the world…”
Wir machen gemeinsam die Welt ein Stückchen besser! Wie? Mit jeder Menge sozialem Engagement, haufenweise kreativer Ideen und richtig viel Spaß. Glaubst du nicht? Dann schau mal hier vorbei!

 
Helfen Sie mit

Hier haben Sie die Möglichkeit unsere Arbeit vor Ort und in den Einrichtungen durch eine Online-Spende zu unterstützen:

Spendenherz

 
Bundeskampagne

"Kein Raum für Missbrauch"

  Banner Kampagne

Der Caritasverband Speyer unterstützt die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ des Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung gegen Kindesmissbrauch.

 
Kirchenzeitung "Der Pilger"

 
23. März 2017

Gemeinsam auf akute Notlage reagieren


Foto: Caritas International

Speyer (lk/is). Das Bistum Speyer und sein Caritasverband sowie die Evangelische Kirche der Pfalz und ihr Diakonisches Werk unterstützen die Menschen in dem von einer humanitären Katastrophe betroffenen Südsudan in Afrika mit 45.000 Euro Soforthilfe . Das Geld werde an die Diakonie Katastrophenhilfe und an Caritas International gespendet, teilen die Landeskirche und das Bistum mit. Damit reagieren die Kirchen gemeinsam auf die akute Notlage. Gleichzeitig rufen sie zu Spenden auf.
Die Not sei im Südsudan besonders groß, erklären der beim Bistum Speyer für weltkirchliche Aufgaben zuständige Weihbischof Otto Georgens und der Diakoniedezernent der Landeskirche, Oberkirchenrat Manfred Sutter.

 

 
22. März 2017

Einführung in den christlich-islamischen Dialog

Durch die Fluchtmigration der vergangenen Jahre sind Muslime und mit ihnen die Religion des Islams in der Gesellschaft sichtbarer als früher geworden. Diese Präsenz löst bei vielen Menschen Fragen aus, führt vielleicht auch zu Unsicherheit oder sogar zu Ängsten gegenüber dem Islam, der wie auch das Judentum und das Christentum zu den sogenannten abrahamischen Religionen zählt. Dem Thema „Die abrahamischen Religionen: Was verbindet uns, was trennt uns?“ ist daher das Tagesseminar am Samstag, 22. April, von 9.30 bis 16.30 Uhr im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen gewidmet. Das Seminar ist eine Einführung in den christlich-islamischen Dialog. Es richtet sich an ehrenamtliche Mitarbeiter in der Flüchtlingsarbeit in der Diözese Speyer. Veranstalter ist das Caritas-Zentrum Speyer. Zur Info: Flyer

 
21.03.2017

„Schon bald wird das Haus mit Leben erfüllt sein“

Seit Freitag, 17. März, flattern über dem Neubau des Caritas-Förderzentrums für Menschen mit Behinderungen in Landstuhl die bunten Bänder des Richtkranzes. Knapp fünf Monate nach dem ersten Spatenstich konnte Richtfest gefeiert werden. Wenn die Bauarbeiten weiterhin so zügig vorangehen, soll es im Herbst bezugsfertig sein. Einen Namen hat das Haus noch nicht, „aber bis zur Fertigstellung soll natürlich einer gefunden sein“, sagte Winfried Hoffmann, Leiter des Caritas-Förderzentrums Paul Josef Nardini in Zweibrücken. Dieser Einrichtun gehören nun auch seit der Fusion zum 1. Januar 2017 auch die beiden neuen Standorte in Landstuhl an. Während im Haus St. Martin in der Königstraße, das die Caritas angemietet hat, bereits im Dezember des vergangenen Jahres 23 Menschen eine neue Heimat gefunden haben, müssen sich die künftigen 18 Bewohner des Neubaus in der Römerstraße noch etwas gedulden.

 
21. März 2017

Von krabbelnden Kindern und Würmern, die’s feucht mögen

Gut angekommen ist der erste Informations- und Besuchertag „Offenes Klassenzimmer“ der Schule mit Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung im Caritas-Förderzentrum St. Laurentius und Paulus in Herxheim . Die dreitägige Premiere von 14. bis 16. März ließ ein Schnuppern in Unterrichtsstunden drinnen wie draußen und in Café, Schülerkiosk und Kantine zu. „Wir bekamen sehr gute Rückmeldungen“, freute sich Marianne Bauer, die Rekto-rin der Förderschule über den gelungenen Auftakt des „Offenen Klassenzimmers“. Vor allem Eltern von einschulfähigen Kindern für Förderschulen und Schwerpunktschulen sowie von Förderkindergärten aus der Region nahmen das Angebot wahr, auf das die Schule in der Bussereaustraße 21 mit Flyern aufmerksam gemacht hatte.

 
15. März 2017

“Ein Kind ist heute der letzte verbliebene Sinnstifter“

Die Podiumsdiskussion zum Thema „Leben mit einem behinderten Kind“ der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind am Montag, 13. März, drehte sich um gesellschaftliche Erwartungen, Widersprüche und Ängste vor dem Leid. “Unsere Gesellschaft betreibt einen großen Aufwand, um wenige, von Geburt an behinderte Kinder zu verhindern, bei gleichzeitigem Anstieg der erwartbaren Behinderungen in unserer Gesellschaft im Laufe des Lebens und eben vor allem im Alter.“ Der Soziologe Dr. Werner Schneider, Professor für Soziologie der Universität Augsburg wies bei der Podiumsdiskussion der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind am Montagsabend im Heinrich-Pesch-Haus zum Thema „Muss das heute noch sein? – Leben mit einem behinderten Kind“ auf diesen eklatanten Widerspruch hin.

 
13. März 2017

Zauberhafter Zirkus erfüllt Träume

Es war ein „Verzauberzirkus“, der Träume erfüllte. 15 Kinder der Schule mit Förderschwerpunkt motorische Entwicklung im Caritas Förderzentrum St. Laurentius und Paulus Landau wurden am Freitag in der Sporthalle erstmals zu Artisten und begeisterten rund 200 Besucher. Fit gemacht dafür hat sie der Kinder- und Jugendzirkus Bellissima Polaris, Speyer. Ermöglicht wurde die Schau durch eine Spende der karitativen Landauer Reihe SonnTalk und Sponsoren. Zum Auftakt beim großen „Manege frei“ mit klassischer Zirkusmusik und Pop-Rhythmen gab es Spiele mit und unterm großen weißen Fallschirm-Schwungtuch, gefolgt von Jonglagen und Luftakrobatik am Trapez und Ring.

 
9. März 2017

Fundament für die künftige Arbeit gelegt

Nur gut vier Monate nach dem ersten Spatenstich wurde jetzt für den Neubau des Caritas-Förderzentrums St. Johannes und St. Michael mit Max-Hochrein-Haus die Grundsteinlegung gefeiert. Ein großer Teil des Festakts fand im Wilhelm-Hack-Museum statt, das sich ebenso wie der Pfalzbau in direkter Nachbarschaft des Neubaus befindet. Vinzenz du Bellier, Geschäftsführer des Caritasverbands für die Diözese Speyer, erinnerte in seiner Ansprache daran, dass der Caritasverband sich an dieser Stelle vor zwei Jahren auch sein neues Leitbild gegeben hat. Wichtige Bestandteiles dieses Leitbilds und der Arbeit in den Caritaseinrichtungen seien Zuwendung mit dem Herzen und fachliche Qualität, Dienst am Menschen in Not, Achtung der Würde und Respekt für die Vielfalt des Menschen.

 
7. März 2017

Besucher erkunden Förderschule

Die sechsjährige Serafina ist gespannt: Sie darf sich heute in ihrer zukünftigen Schule umschauen. Der Physiotherapeut Stefan Knochel wird sie und ihre Pflegemutter durch die Räume der Schule mit dem Schwerpunkt motorische Entwicklung im Caritas-Förderzentrum St. Laurentius und Paulus in Landau-Queichheim führen. Die Schule hatte an diesem ersten Samstag im März zum „Offenen Klassenzimmer“ eingeladen. Einmal im Jahr öffnet die 1971 gegründete Förderschule ihre Türen für Eltern von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf aus einem Umkreis, der von Neustadt über Teile des Landkreises Germersheim bis in die Verbandsgemeinden Dahner Felsenland und Hauenstein reicht. Auch Vertreter von Berufsgruppen, die mit Kindern und Jugendlichen mit einem Handicap arbeiten, sind eingeladen.

 
6. März 2017

Caritasverband zieht in seine neue Zentrale um

Am Montag, 6. März, war es endlich soweit: Nach acht Monaten Bauzeit konnten die rund 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentrale des Caritasverbandes für die Diözese Speyer in ihr neues Gebäude in der Nikolaus-von-Weis-Straße einziehen. Ab 7.30 Uhr begrüßten der Vorsitzende des Caritasverbandes, Karl-Ludwig Hundemer, und der Caritasdirektor Vinzenz du Bellier jeden Mitarbeiter mit Handschlag im Foyer des neuen Hauses. Wuselig ist die Ankunft: Im neuen Tagungsraum geben alle Mitarbeiter zuerst ihre alten Schlüssel der jetzt „alten Zentrale“ ab und bekommen die neuen „Schlüssel“ in Form von programmierten Chips ausgehändigt. Danach zeigen die Abteilungs- und Stabsstellenleiter ihren Kollegen ihre neuen Büros, wo schon die Umzugskartons warten. „1700 Kartons hat die Firma Wiesinger an zwei Tagen umgezogen und in die Büros verteilt“, berichtet der Umzugskoordinator Michael Gerst.

 
2. März 2017

Würdevolle Betreuung in den letzten Lebenstagen

Schwerstkranke und sterbende Menschen bis zum Schluss würdevoll begleiten und deren Angehörige unterstützen -  Diesen Anliegen tragen das Caritas-Altenzentrum Maria Rosenberg in Waldfischbach-Burgalben und der Ambulante Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst Südwestpfalz gemeinsam Rechnung. Die funktionierende Zusammenarbeit in diesem wichtigen Bereich wurde durch den Abschluss eines Kooperationsvertrages bekräftigt.Durch den Abschluss des Kooperationsvertrages wurde eine bisher bereits sehr gut funktionierende Zusammenarbeit in eine verbindliche Kooperation gegossen. Ziel ist, dass alle Beteiligten auch künftig Rechtssicherheit haben, erklärte der Vorsitzende des Caritaverbandes der Diözese Speyer, Domkapitular Ludwig Hundemer, bei der Unterzeichnung des Vertrages. Hundemer, Thomas Matz, der Leiter des Caritas-Altenzentrums, und Anita Stuppy, die Koordinatorin des Ambulanten Dienstes Süd-westpfalz, besiegelten mit ihren Unterschriften formal die Zusammenarbeit für die Zukunft.