Spendenaufruf

Caritas Ukraine hilft den Opfern der Gewalt

Die Caritas Ukraine leistet bereits seit den ersten Ausschreitungen im November vergangenen Jahres erste Hilfe für Menschen, die aufgrund der Gewalt in Not geraten sind. Diese Hilfen werden jetzt ausgeweitet.

Spenden werden erbeten für:
Caritas international
Spendenkonto 202
BLZ 660 205 00
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
Stichwort: Humanitäre Hilfe Ukraine
IBAN: DE88 6602 0500
BIC: BFSWDE33KRL

Spendenaufruf

Hilfe für syrische Flüchtlinge

kleiner syrischer Flüchtlingsjunge

Seit zwei Jahren erfasst ein immer grausamerer Krieg das Land Syrien, inzwischen in jede zweite Person von den Folgen des Krieges betroffen. Angesicht des nahenden Winters droht sich die humanitäre Lage in der Region dramatisch zuzuspitzen. Mehr
Helfen Sie mit!
Spendenkonto:
Caritas international
Konto 202, BLZ 660 202 00
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe 
Stichwort: Bürgerkriegsopfer Syrien

Caritas-Stiftung St. Elisabeth

Zukunft stiften 

Detailaufnahme einer Gesichtshälfte- weiblich

Die Caritas-Stiftung St. Elisabeth unterstützt Aufgaben und Projekte der Caritas vor Ort ideell und materiell. Mehr

Rat und Hilfe rund um die Uhr

Online-Beratung

Tastaturknopf mit Aufschrift Hilfe

Lassen Sie sich von Fachleuten der Caritas online beraten . Schnell und unkompliziert erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen.

Facebook, XING und Co.

Soziale Netzwerke

Hand liegt auf einer Computermaus

Der Caritasverband für die Diözese Speyer ist in mehreren sozialen Netzwerken aktiv:

Arbeiten bei der Caritas
 
Postleitzahl

Umkreis




 
youngcaritas

Junge Menschen in Aktion

Marie Blechschmidt

“If I rule the world…”
Wir machen gemeinsam die Welt ein Stückchen besser! Wie? Mit jeder Menge sozialem Engagement, haufenweise kreativer Ideen und richtig viel Spaß. Glaubst du nicht? Dann schau mal hier vorbei!

 
Kampagnenspot

Wie nah liegt Nachbars Garten?

Wie eng sind wir mit den Menschen aus weit entfernten Ländern verbunden? Der TV-Spot zur Caritaskampagne 2014 rückt die individuelle Verantwortung in einer globalisierten Welt in den Mittelpunkt. Weit weg ist näher, als du denkst – der Satz wird greifbarer, als viele es sich wünschen würden.

 
Helfen Sie mit

Hier haben Sie die Möglichkeit unsere Arbeit vor Ort und in den Einrichtungen durch eine Online-Spende zu unterstützen:

Spendenherz

 
Welt-Suizid-Präventionstag

Online-Beratung für suizidgefährdete Jugendliche – Caritas bietet bundesweit einmaliges Angebot.

Jugendlicher im Kapuzenpulli

Weitere Informationen

 
Bundeskampagne

"Kein Raum für Missbrauch"

  Banner Kampagne

Der Caritasverband Speyer unterstützt die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ des Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung gegen Kindesmissbrauch.

 
Kirchenzeitung "Der Pilger"

 
Jahreskampagne 2014

Poster Konsum

Weit weg ist näher, als du denkst

Die Welt rückt zusammen. Doch weit weg ist auch ohne Flugzeug näher, als viele denken. Faire Löhne für Näherinnen in Bangladesch, sauberes Wasser für Bauern in Äthiopien oder eine neue Heimat für Flüchtlinge in Deutschland: Wir können die Globalisierung menschlicher gestalten. Wie das geht, zeigt die Caritaskampagne „Globale Nachbarn“. mehr

 
08. April 2014

Integrativer Betrieb liefert 5000 Essen am Tag aus - Kochwerk eingeweiht

Mitarbeiter des Kochwerks

Mit dem Kochwerk im Industriegebiet Nord betritt das ökumenische Gemeinschaftswerk für Menschen mit Behinderungen (GfMB) GmbH, Landstuhl, Neuland. Und zwar in mehrfacher Hinsicht: Der Bereich Küchen, bislang in Regie der Werkstätten, wird hier gebündelt und in die Verantwortung des Integrationsbetriebes Simotec übertragen. Auch der Neubau ist nicht an eine bestehende Einrichtung angegliedert, sondern fügt sich mit seiner Architektur in die Nachbarschaft der umliegenden Betriebe ein. Nun wurde das Kochwerk offiziell eingeweiht.

Seit Anfang des Jahres ist das Kochwerk in Betrieb. Rund 3400 Essen verlassen zurzeit täglich die Großküche, 5000 sollen es in Zukunft sein. Für den reibungslosen Betrieb sorgen die knapp 70 Beschäftigten, 47 Prozent davon sind schwerbehindert.
Gearbeitet wird in inklusiven Teams. So unterschiedlich wie die Kochwerk-Mannschaft ist, so abwechslungsreich sind auch die Arbeitsplätze in der Großküche. Denn, das betont Betriebsleiter Andreas P. Breier, das Kochen ist nur ein Aspekt im Tagesverlauf im Kochwerk .

 
08. April 2014

Jahreshauptversammlung des Forums Caritas-Ehrenamt

Neues Leitungsteam Caritas Forum Ehrenamt

Welchen Stellenwert hat die Caritas und mit ihr die ehrenamtliche Arbeit in Zukunft? Diese Frage warf die Jahreshauptversammlung des Forums Caritas Ehrenamt am Samstag, 5.April, in Pirmasens auf. Mit der Frage wird sich auch das neue Leitungsteam auseinandersetzen, das die Teilnehmer gewählt haben. 

„Weit weg ist näher als du denkst“ lautet nicht nur das Motto der deutschlandweiten Caritas-Kampagne, die an diesem Tag unter anderem vorgestellt wurde. Auch die Gemeindepastoral 2015, für die die Diskussion 1990 begann, als 2015 tatsächlich noch sehr weit weg war, steht gewissermaßen vor der Tür. In der Zwischenzeit fanden immer wieder Diözesane Foren statt, so auch das Diözesane Forum IV im Oktober 2013. „Seitdem ist viel passiert“, war der Vortrag von Marius Wingerter, Beauftragter für Gemeindecaritas im Bischöflichen Ordinariat, überschrieben, der das pastorale Konzept mit seinen Standards für die Arbeit in den Gemeinden vorstellte.

 
25. März 2014

„Wenn man hinhört, kann man auch etwas entwickeln“

Christine Stadler

Gemeinsam mit einem kleinen Team hat Christine Stadler im heutigen Caritas-Förderzentrum St. Johannes nach ihrer Ausbildung als Ergotherapeutin begonnen. Einige Monate zuvor war die Einrichtung in der Kaiser-Wilhelm-Straße umgewidmet worden vom Haus der Jugendhilfe zu einem Haus für psychisch kranke Menschen. Der „Einstieg“ von Christine Stadler ist jetzt genau 30 Jahre her. Heute ist sie Einrichtungsleiterin der Caritas-Förderzentren St. Johannes und St. Michael; letztgenanntes ist ein Wohnheim für an Multiple Sklerose Erkrankte.
„Damals war St. Johannes als Wohneinrichtung geplant“, erinnert sich Christine Stadler. Gemeinsam mit einer Handvoll Kollegen wurde eine Konzeption mit dem Ziel erstellt, die Bewohner von St. Johannes auf eine Arbeit in einer Behindertenwerkstätte vorzubereiten. „Aber viele unsere Bewohner waren nicht arbeitsfähig oder brauchten sehr lange Zeit, um ergotherapeutisch stabilisiert zu werden und wichtige Grundfertigkeiten überhaupt zu erlernen.“ Für Christine Stadler begann mit dieser Erkenntnis eine Art zu arbeiten, die sie über 30 Jahre beibehalten hat.

 
20. März 2014

Podiumsdiskussion:  Lebenskrise durch ungewollte Kinderlosigkeit

Teilnehmer der Podiumsdiskussion

Schätzungsweise 25.000 Paare in Rheinland-Pfalz sind ungewollt kinderlos. Verunsicherung, Kränkung, die Zerstörung eines Lebenstraums – Sabine Fähndrich, Referentin für Familie und Generationen beim Deutschen Caritasverband Freiburg, schilderte die Folgen für betroffene Paare sehr deutlich.

Die Sicht der Betroffenen, wie die moderne Reproduktionsmedizin helfen kann und welche Antworten die Theologie und die Kirche zu diesen medizinischen Möglichkeiten steht, war Thema einer Podiumsdiskussion der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind in Kooperation mit dem HPH am Mittwoch, 19. März, in Ludwigshafen. Ungewollte Kinderlosigkeit ist ein sehr persönliches Problem, erklärte Fähndrich. Es ist außerdem mit viel Scham behaftet und wird auch tabuisiert. Darüber hinaus ist Kinderlosigkeit auch ein gesellschaftliches Problem, das durch später einsetzende Familienplanung, veränderte Vorstellungen und Familienkonzepten und den demografischen Wandel bedingt ist.

 
20. März 2014

Kommt sicher an und hilft

Sozialcourage 2014

Geld für Soziales sammelt auch die Caritas. Aber wofür, und was genau wird damit möglich? Gibt es nicht für jede Notlage auch einen entsprechenden Finanzierungstopf? Nein! Und manche Probleme kann auch die Caritas nur mit Hilfe von Spendenmitteln lösen. Diese und weitere Antworten dazu gibt die neue Sozialcourage Frühling 2014 . Sie nennt Zahlen, ermuntert dazu nachzufragen und sich die Verwendung der Mittel auch detailliert bestätigen zu lassen. Denn ohne Vertrauen geht es nicht.

Ein Dankeschön für die unschätzbare Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist der Caritas-Tag. An dem Tag standen insbesondere die Mitarbeiter im Mittelpunkt, die für ihr Engagement geehrt wurden. So auch die Frauengruppe aus der Pfarrei St. Joseph in Ludwigshafen-Rheingönheim. Sie erhielten den Nardini-Preis für ihr Grabpflege-Projekt, das in einem Beitrag in der Sozialcourage vorgestellt wird.

 

 

 
19. März 2014

Doppelte Feierlichkeiten zum doppelten Geburtstag

Ursula Zirkel eröffnet den Festgottesdienst

Doppeltes Jubiläum des Ambulanten Hospiz- und Palliativen Beratungsdienstes Westrich : Die ehrenamtliche Hospizarbeit wird 20, der Beratungsdienst zehn Jahre alt. In einem ökumenischen Festgottesdienst nahmen die Feierlichkeiten am Dienstag,18. März, in der St. Ägidius-Kirche in Kusel ihren Auftakt.

„Es war, als hätt’ der Himmel die Erde still geküsst.“ Mit der ersten Zeile aus dem Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorff verdeutlichte Hospizkoordinatorin Ursula Zirkel das Leitbild des Beratungsdienstes. Den Brückenschlag zwischen Himmel und Erde, – symbolisch dargestellt in einem Regenbogen aus bunten Stoffbogen, der sich über die Treppe zum Altar ergoss. Tagtäglich begleiten die Mitarbeiter schwerstkranke Menschen auf ihrem Weg vom Leben zum Tod, unterstützen die Angehörigen in belastenden Situationen. Ein Engagement, das im Gottesdienst mit achtungsvollen und ermutigenden Worten gewürdigt wurde. Nach dem letzten Amen durften die Besucher dem Westricher Beratungsdienst ihre ganz persönlichen Wünsche mit auf den Weg geben. Niedergeschrieben auf wolkenförmigen Zetteln und passend zum Motto.

 
14. März 2014

Theatergruppe Mutabor feiert umjubelte Premiere

Schuspieler der Mutabor Gruppe

Eine umjubelte Premiere mit dem Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren” feierte die integrative Theatergruppe Mutabor am Sonntag, 9. März, im ausverkauften Saal des Chawwerusch-Theaters in Herxheim.

In einer charmanten Adaption mit individueller pfälzischer Note wurde der Grimmsche Klassiker unter Regie von Johannes Trauth, Barabara Schmitt und Simone Diehm als Mischung aus Schatten- und Sprechtheater neu inszeniert. Zum Ensemble des Theaters Mutabor des Caritas-Förderzentrums St. Laurentius und Paulus, Herxheim gehören Menschen mit einer geistigen Behinderung. Rund ein Dutzend Akteure im Alter zwischen 13 und 50 Jahren wirkten in dem Stück mit. Ein Jahr lang haben sie geprobt, berichtete Regisseur Johannes Trauth.

 
12. März 2014

Altenzentrum soll Namen St. Magdalena tragen

Caritas Grundstein

Das neue Caritas-Altenzentrum in Bobenheim-Roxheim soll den Namen St. Magdalena tragen. „Ein Name, der sehr gut zu der Gemeinde passt“, sagte Caritasdirektor Vinzenz du Bellier vor der Grundsteinlegung am Dienstagnach, 11. März. Das auf rund sieben Millionen Euro veranschlagte Neubauprojekt soll im März 2015 fertiggestellt sein.

Nach dem Spatenstich im Dezember waren nun beim zweiten feierlichen Akt auf der Großbaustelle Im Pfalzring 3 schon die ersten Konturen des neuen Altenzentrums zu sehen. Betonpfeiler ragen in die Höhe, die ersten Wände sind gemauert, der Grund-riss wird deutlich. Auf dem rund 4500 Quadratmeter Grundstück entstehen drei zweigeschossige Wohngebäude, in denen es nur Einzelzimmer geben soll. Jeweils zwölf der 60 Zimmer werden zu einer Wohngruppe zusammengefasst. Schwerpunkte des nach außen möglichst offenen Hauses sollen die Arbeit des mit an Demenz erkrankten Senioren und die Sterbebegleitung (Palliative Care) werden. Einrichtungsleiter wird Florian Kutschke-Käß.

 
19. Februar 2014

Caritasverband plant Gründung einer Betriebsträgergesellschaft

Zentrale

Der Caritasverband für die Diözese Speyer plant die Gründung einer Betriebsträgergesellschaft. Sie soll in der Rechtsform einer GmbH geführt werden und die Bezeichnung „CBS Caritas Betriebsträger-gesellschaft mbH Speyer “ tragen. Zurzeit laufen die Vorbereitungen, die Gründung soll im Rahmen der Vertreterversammlung des Caritasverbandes im Juni beschlossen werden.

Die Caritas-Altenzentren und die Caritas-Förderzentren in den Arbeitsfeldern Behindertenhilfe, Psychiatrie und Jugendhilfe werden künftig unter dem Dach der „CBS Caritas Betriebsträgergesellschaft mbH Speyer“ geführt. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft des Caritasverbandes wird etwa 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben. Die Geschäftsführung wird von Domkapitular Karl-Ludwig Hundemer und Caritasdirektor Vinzenz du Bellier wahrgenommen.