Caritas International

Erdbeben Nepal: Caritas ruft dringend zu Spenden auf

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Spendenaufruf

Bistum Speyer verstärkt Flüchtlingshilfe

Das Bistum Speyer richtete am Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2014 einen Fonds für Flüchtlingshilfe ein und stattete diesen mit 50.000 Euro aus. Die Flüchtlingshilfe des Caritasverbandes kann durch Spenden zugunsten des Flüchtlingshilfefonds unterstützt werden:

Caritasverband für die Diözese Speyer
Spendenkonto 44 44 0
Liga-Bank Speyer
BLZ 750 903 00
Stichwort „Flüchtlingshilfefonds“

 

Caritas-Stiftung St. Elisabeth

Zukunft stiften 

Detailaufnahme einer Gesichtshälfte- weiblich

Die Caritas-Stiftung St. Elisabeth unterstützt Aufgaben und Projekte der Caritas vor Ort ideell und materiell. Mehr

Rat und Hilfe rund um die Uhr

Online-Beratung

Tastaturknopf mit Aufschrift Hilfe

Lassen Sie sich von Fachleuten der Caritas online beraten . Schnell und unkompliziert erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen.

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Soziale Netzwerke

Hand liegt auf einer Computermaus

Der Caritasverband für die Diözese Speyer ist in mehreren sozialen Netzwerken aktiv:

Arbeiten bei der Caritas
 
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Neuer Ratgeber

Flüchtlinge bei uns

Ratgeber Cover Flüchtlinge

Der Caritasverband für die Diözese Speyer hat einen Ratgeber als Arbeitshilfe für Ehrenamtliche herausgegeben.
Weitere Informationen

 
Schwanger – was nun?

 

Logo wertvoll aufgeklärt

 
youngcaritas

Junge Menschen in Aktion

Marie Blechschmidt

“If I rule the world…”
Wir machen gemeinsam die Welt ein Stückchen besser! Wie? Mit jeder Menge sozialem Engagement, haufenweise kreativer Ideen und richtig viel Spaß. Glaubst du nicht? Dann schau mal hier vorbei!

 
Kampagnenspot

Geschichten, die der Wandel schreibt

Wie startet eine Bürgergemeinschaft durch? Was macht einen Dorfladen erfolgreich? Und wie muss man sich eine mobile Beratungsstelle vorstellen? Unsere Kampagnen-Videos erzählen vom Land und seinen Ideen – viel Spaß beim Zappen und aufgepasst: Im Lauf des Jahres erscheinen noch mehr Spots!

 
Helfen Sie mit

Hier haben Sie die Möglichkeit unsere Arbeit vor Ort und in den Einrichtungen durch eine Online-Spende zu unterstützen:

Spendenherz

 
Bundeskampagne

"Kein Raum für Missbrauch"

  Banner Kampagne

Der Caritasverband Speyer unterstützt die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ des Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung gegen Kindesmissbrauch.

 
Kirchenzeitung "Der Pilger"

 
28. August 2015

Pirmasenserin für SWR-Publikumspreis "Ehrensache" nominiert

Wenn am Sonntag, 6. September, zum 15. Mal der landesweite Ehrenamtstag in Trier stattfindet, verleiht der SWR den Publikumspreis „Ehrensache “. Eine der nominierten Kandidaten ist die Pirmasenserin Edda Mertz, die seit zehn Jahren mit Gleichgesinnten das Tanzcafé „Vergissmeinnicht“ im Caritas-Altenzentrum St. Anton organisiert.

Sie ist laut SWR eine von rund 1,5 Millionen Menschen in Rheinland-Pfalz, die sich fürs Ehrenamt engagieren. Die Ehrenamtlichen hören sich die Nöte von Menschen in Lebenskrisen an, sie besuchen Senioren im Heim oder sie trainieren Jugendsportgruppen. „Ohne ihren Einsatz wäre unsere Welt viel ärmer“, schreibt der SWR auf seiner Internetseite.

 
29.07.2015

Fachkräfte für Altenpflege sagen "Tschüss,Schule"

Die Caritas-Fachschule für Altenpflege in Ludwigshafen feiert in diesem Schuljahr 60 erfolgreiche Absolventen. 38 Fachkräfte für Altenpflege und 22 AltenpflegehelferInnen haben die staatlichen Prüfungen bestanden.

Trotz hochsommerlicher Temperaturen einen kühlen Kopf zu bewahren war in der heißen Prüfungsphase keine leichte Übung für die Auszubildenden der Ludwigshafener Fachschule für Altenpflege des Caritasverbandes Speyer. Nun haben sie es geschafft: Bei der Entlassfeier am vergangenen Freitag nahmen die 38 Absolventinnen und Absolventen Ihre Berufsurkunden mit strahlenden Mienen in Empfang zusammen mit der Erlaubnis, künftig als „Staatlich anerkannte(r) Altenpfleger/in“ selbstständig und eigenverantwortlich in diesem Beruf tätig zu werden. 

Am dreijährigen Bildungsgang „Altenpflege“ nahmen 15 Frauen und fünf Männer erfolgreich teil, darunter drei Auszubildende, die an der Hochschule Ludwigshafen den Dualen Studiengang „Bachelor Pflege“ studieren. In das auf vier Jahre angelegte Studium ist eine dreijährige Ausbildung zur Fachkraft für Altenpflege integriert. Die Fachschule und die Hochschule in Ludwigshafen arbeiten dabei eng zusammen. „Das Duale Studium findet mitten in der Praxis statt“, erklärt Dr. Kristiane Koch-Schultheiss, Leiterin der Fachschule. Jedes Jahr können drei Studenten in der Fachschule einen Ausbildungsplatz belegen. Für das kommende Schuljahr sind noch Bewerbungen möglich.

 
22. Juli 2015

Flüchtlingshilfefonds des Bistums stark nachgefragt

 Flüchtlingshilfefonds des Bistums stark nachgefragt

Vor einem Jahr hat der Bischof von Speyer, Karl-Heinz Wiesemann, einen Hilfefonds für Flüchtlinge aufgelegt und zunächst mit 50 000 Euro ausgestattet. Mittlerweile sind rund 143 000 Euro in den Fonds gespendet worden. Derzeit sind noch rund 72 000 Euro im Topf und weitere Anträge auf Unterstützung sind gestellt. „Der Topf darf niemals leer werden“, hatte Wiesemann sich bei der Einrichtung des Fonds gewünscht.

„Da Flüchtlinge ohne Aufenthaltstitel kein Anspruch auf Sprachförderung haben, entfällt der größte Teil der finanziellen Unterstützung auf Sprachkurse“, erklärt der Vorsitzende des Caritasverbandes, Karl-Ludwig Hundemer. Der Caritasverband verwaltet den Fonds und entscheidet über die Vergabe der Mittel. „Bisher haben wir mit rund 42 000 Euro 30 Sprachkurse anbieten können und so rund 500 Flüchtlingen die ersten Schritte in die deutsche Sprache möglich gemacht.“ Ein weiterer großer Posten entfalle auf Familienzusammenführungen. „Mit etwa 14 000 Euro konnten wir elf Familien helfen, wieder zusammenzuleben. Da fallen dann auch Reisekosten und Anwaltskosten drunter“, so der Caritasvorsitzende

 
16. Juli 2015

Schüler beschäftigen sich drei Tage mit dem Thema Armut

Schüler mit vollem Einkaufskorb vor dem Lidl

"Wir wollen den Kindern ermöglichen, eine andere Welt als die eigene kennenzulernen und die selbst gesetzten Prioritäten im Leben zu hinterfragen", sagen Timo Effler, Klassenleiter der 6d und Marie Blechschmidt, Projektleiterin youngcaritas Speyer . Gemeinsam wurde ein Konzept erarbeitet, um den 20 Schülern des Kaiserdom Gymnasiums die Themen soziale Not, Armut und Wohnungslosigkeit näher zu bringen. Bei der dreitägigen Aktion konnten sie viel über die Hintergründe von wohnungslosen Menschen lernen und sich darüber hinaus selbst solidarisch zeigen, indem sie konkret Bedürftigen geholfen haben.

"Wir haben am Tag eins eine Einrichtung der Wohnungslosenhilfe der Caritas in Kaiserslautern besucht", berichtet Marie Blechschmidt. „Dort haben die Kinder etwas über das Leben in der Einrichtung erfahren und einige der Bewohner haben den Kindern von ihrem Schicksal erzählt. „Ich hätte nie gedacht, dass es so schnell gehen kann, dass man auf der Straße leben muss“, sagt Magnus nachdenklich. „Eigentlich hatten die meisten früher ein ganz normales Leben und nur, weil sie zum Beispiel krank werden, der Arbeitgeber kein Lohn überweist und sie die Miete nicht bezahlen können, werden manche wohnungslos. Das ist total unfair.“

 
16. Juli 2015

Menschen aus dem Bistum Speyer spenden für Caritas International

Geldscheine und Münzen gestapelt

Die Menschen im Bistum Speyer haben im vergangenen Jahr mehr als eine halbe Million Euro an die Hilfsprojekte von Caritas International gespendet. Dies teilt der Caritasverband für die Diözese Speyer mit.

605.925 Euro sind Caritas international von Spenderinnen und Spendern aus dem Bistum Speyer im Jahr 2014 für Hilfsprojekte in Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika zur Verfügung gestellt worden. Besonders viele Spenden aus Speyer gingen für die „Flüchtlingshilfe Irak“ (166.800 Euro), die „Taifun-Hilfe Philippinen“ (50.197 Euro) und die „Nothilfe in Syrien“ (37.521 Euro) ein. Im Jahr 2013 waren rund 900 000 Euro an Spenden zusammengekommen, was ungewöhnlich viel war und mit der Hochwasserkatastrophe in Mitteleuropa zu tun hatte. Damals waren auch Regionen in Deutschland betroffen, so dass die Spendenbereitschaft sehr hoch war. Caritas international unterstützte damals auch die Flutopfer in Deutschland.

 
14. Juli 2015

Zeugnisse für TeilnehmerInnen des Palliativ Care-Basiskurses

Teilnehmer des Palliativ-Care Kurses

Es ist bereits das siebte Jahr in Folge, in dem Männer und Frauen aus verschiedenen Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen in der Diözese Speyer im Palliativ-Bereich fortgebildet wurden. Der 160 Stunden umfassende, auf 20 Tage verteilte Kurs hat nichts an Bedeutung eingebüßt. Das wurde bei den 16 teilnehmenden Frauen und drei Männern einer gerade zu Ende gegangenen Weiterbildung bei der Zeugnisübergabe im Bildungszentrum Herz-Jesu-Kloster in Neustadt deutlich.

Am letzten gemeinsamen Tag zogen die Teilnehmer Bilanz: Was war und was bleibt? Marlene Wienk-Borgert (Hetzelstift Neustadt) äußerte sich bestärkt auf ihrem Weg im Palliativ-Bereich, Michael Paschkowski (Wilheminenstift Speyer) will sensibel bleiben bei ethischen Diskussionen und Josefa Manderscheid, tätig auf einer interdisziplinären Station in Simmern, betonte: „Ich nehme einen Schatz an Gedanken mit nach Hause.“

 
1. Juli 2015

Caritas-Altenzentrum St. Hedwig besiegelt Kooperation

Jutta Asal von Wuthenau und Karl-Ludwig Hundemer

Todkranken Menschen und ihren Angehörigen beizustehen, sie zu trösten und zu begleiten - in dieser verantwortungsvollen Aufgabe wird das Caritas-Altenzentrum St. Hedwig Kaiserslautern von dem Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst (AHPB) Westrich unterstützt. Am 29. Juni schlossen beide Parteien einen Kooperationsvertrag – als wichtigen Beitrag zum Wohle der Betroffenen.

„Ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienste wurden gegründet, um schwerstkranken und sterbenden Menschen durch die Begleitung gut ausgebildeter Hospizhelfer ein Verbleiben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen“, erläuterte Domkapitular Karl-Ludwig Hundemer, der Vorsitzende des Caritasverbandes für die Diözese Speyer, die ursprüngliche Idee. Mittlerweile nehme jedoch die Zahl der Menschen zu, für die das Seniorenheim zum Zuhause in der letzten Lebensphase wird. Ein Umstand, der den Gesetzgeber veranlasst habe, Heime als häuslichen Bereich anzuerkennen.

 
23. Juni 2015

 

LOS kann losgehen


Ehrenamtliche möchten sich gern engagieren, wissen aber teilweise nicht wo und wie. Daher hat das Caritas-Zentrum Landau eine Orientierungs- und Schulungsreihe für Ehrenamtliche ins Leben gerufen, die am 23. Juni im Pfarrzentrum St. Albert in Landau vorgestellt wurde. Knapp 70 Interessierte waren der Einladung zur Kick-Off-Veranstaltung der  „Landauer Orientierungs- und Schulungsreihe für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit“ (LOS)   gefolgt. Am Ende des zweistündigen Infoabends hatte bereits die Hälfte der Anwesenden ihre Anmeldung zur Teilnahme abgegeben.

Ihren Dank für das Schulungsangebot und ihre Freude über die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung bekundeten auch der Leiter des Landauer Sozialamtes, Hans-Joachim Malo und die Landrätin des Landkreises Südliche Weinstraße, Theresia Riedmaier, die ebenfalls Gäste der Kick-Off-Veranstaltung waren.

 
17. Juni 2015

Sportler von St. Laurentius und Paulus gewinnen olympisches Gold

Zweikampf Fussballer Special Olympics

In der vergangenen Woche war Speyer für fünf Tage ein Zentrum des Sports: „Special Olympics “, die Spiele der Menschen mit geistiger Behinderung, zogen über 2000 Menschen an. Sportler, Angehörige und Trainer prägten für eine Woche das Stadtbild und das olympische Feuer brannte – auch in den Herzen der Sportler.

Auch Menschen, die in den Einrichtungen der Caritas-Betriebsträgergesellschaft leben, haben teilgenommen: Die elfköpfige Fußballmannschaft von St. Laurentius und Paulus aus Herxheim hat in einer Gruppe von sechs Mannschaften gewonnen und den ersten Platz belegt. Gespielt wurde auf dem Platz des FC 09.

 
12. Juni 2015

„Alkohol nimmt einem Zeit“

Hand mit Weinglas

sagt Manfred Schmitt (Name geändert). Der 57-jährige Handwerker weiß, wovon er redet. Bereits seit 20 Jahren hatte er das Gefühl zu viel zu trinken, und immer mal wieder den Gedanken den Alkohol zu reduzieren. Denn Trinken bis zum Vollrausch war in seinem Leben keine Ausnahmesituation. Daran wollte er etwas ändern.

Alleine schaffte er es nicht, erinnert sich der Pfälzer. Mehrere Male nahm er deshalb Kontakt mit Beratungsstellen auf. „Ich wusste, ich trinke zu viel und muss etwas ändern und ich brauchte dazu Beratung und Hilfe“, erklärt er. Doch die Angebote passten nicht zu seinen Wünschen und Bedürfnissen. Durch das Internet wurde er dann im vergangenen Jahr auf das Angebot des Caritas-Zentrums in Speyer zum „Kontrollierten Trinken“ aufmerksam. „Das ist etwas für mich“, wusste er sofort.