Caritas International

Erdbeben Nepal: Caritas ruft dringend zu Spenden auf

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Caritas-Stiftung St. Elisabeth

Zukunft stiften 

Detailaufnahme einer Gesichtshälfte- weiblich

Die Caritas-Stiftung St. Elisabeth unterstützt Aufgaben und Projekte der Caritas vor Ort ideell und materiell. Mehr

Facebook, XING und Co.

Soziale Netzwerke

Hand liegt auf einer Computermaus

Der Caritasverband für die Diözese Speyer ist in mehreren sozialen Netzwerken aktiv:

Rat und Hilfe rund um die Uhr

Online-Beratung

Tastaturknopf mit Aufschrift Hilfe

Lassen Sie sich von Fachleuten der Caritas online beraten . Schnell und unkompliziert erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen.

Arbeiten bei der Caritas
 
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Hilfe für Flüchtlinge

Das Bistum Speyer und sein Caritasverband haben die gemeinsame Hilfsaktion „Teile und helfe“ ins Leben gerufen:

Banner Seite und Helfe

 

Spendenaufruf

Die Flüchtlingshilfe des Caritasverbandes kann durch Spenden zugunsten des Flüchtlingshilfefonds unterstützt werden:

Caritasverband für die Diözese Speyer
Liga-Bank Speyer
Spendenkonto 44440, BLZ 750 903 00
IBAN DE60 7509 0300 0000 0444 40
BIC GENODEF1M05
Kennwort: Flucht 

Ratgeber  - Arbeitshilfe für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe

 
Schwanger – was nun?

 

Logo wertvoll aufgeklärt

 
youngcaritas

Junge Menschen in Aktion

Marie Blechschmidt

“If I rule the world…”
Wir machen gemeinsam die Welt ein Stückchen besser! Wie? Mit jeder Menge sozialem Engagement, haufenweise kreativer Ideen und richtig viel Spaß. Glaubst du nicht? Dann schau mal hier vorbei!

 
Helfen Sie mit

Hier haben Sie die Möglichkeit unsere Arbeit vor Ort und in den Einrichtungen durch eine Online-Spende zu unterstützen:

Spendenherz

 
Bundeskampagne

"Kein Raum für Missbrauch"

  Banner Kampagne

Der Caritasverband Speyer unterstützt die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ des Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung gegen Kindesmissbrauch.

 
Kirchenzeitung "Der Pilger"

 
4. Februar 2016

Caritas-Kollekte für Not- und Katastrophenhilfe

Am Sonntag, den 14. Februar 2016, findet in der Diözese Speyer die erste Kollekte des Jahres des Caritasverbandes für die Diözese Speyer statt. Sie ist der Not- und Katastrophenhilfe gewidmet. Not und Armut sind nach Katastrophen, gleich welcher Art, immer sehr groß. Mit dieser Kollekte für die Not- und Katastrophenhilfe unterstützt der Caritasverband Speyer finanziell Hilfsaktionen in Not- und Katastrophengebieten. Viele Hilfsorganisationen verzichten mittlerweile bewusst auf Sachspenden, die benötigten Güter werden direkt vor Ort gekauft. Das wiederum spart Kosten für Logistik und Transport. Um Hilfsorganisationen wie zum Beispiel Caritas international weiterhin unterstützen zu können, benötigt der Caritasverband Speyer die Hilfe vieler Spender.

 
3. Februar 2016

Katholische Krankenhäuser engagieren sich für Flüchtlinge

Flüchtling in der Sprechstunde von Frau Dr. Leszinski

Speyer. Nach einem unsicheren Leben in Kriegsgebieten und oft wochenlanger Flucht unter sehr schwierigen Bedingungen sind die in Deutschland Asylsuchenden erschöpft und manchmal auch krank. Die katholischen Krankenhäuser in Neustadt, Speyer, Ludwigshafen, Landau, Rodalben, Zweibrücken und Landstuhl und deren engagierte Mitarbeiter spielen auch eine wichtige Rolle in der medizinischen Versorgung von Flüchtlingen , bieten aber auch weitere Hilfen an.

„Wir haben eine humanitäre Verantwortung für Menschen in Not. Der Bedarf ist da und deshalb müssen wir tätig werden“, betont Dr. Klaus Peter-Wresch, Ärztlicher Direktor im Speyerer Sankt Vincentius Krankenhaus. Im vergangenen Jahr wurden hier 107 Flüchtlinge ambulant und 68 stationär versorgt. Seit der Eröffnung der Speyerer Erstaufnahmeeinrichtung im Oktober seien die Zahlen stark angestiegen.

 
1. Februar 2016

Für beide Seiten ein Gewinn

Der junger Geflüchtete Gacan Nur absolviert im Caritas-Förderzentrum St. Laurentius und Paulus ein Freiwilliges Soziales Jahr. Seit zwei Jahren lebt Gacan Nur nach einer gefährlichen Flucht durch Äthiopien, den Sudan, Libyen und Italien in Herxheim. Seinen richtigen Namen will er nicht gedruckt sehen, denn in seiner Heimat Somalia war das Leben des 21-Jährigen durch Terror bedroht. Im vergangenen Jahr war die Gruppe „Herxheim Bunt“ auf ihn aufmerksam geworden. Mit deren Hilfe und der Unterstützung des Referats Freiwilligendienste des Caritasverbandes für die Diözese Speyer konnte der junge Mann jetzt als erster Geflüchteter im Bistum Speyer ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beginnen. Er absolviert es im Caritas-Förderzentrum St. Laurentius und Paulus in Herxheim.

„Die Arbeit ist sehr gut“, sagt er beim Gespräch an seinem Dienstort. Er freut sich, dass es endlich vorbei ist mit den eintönigen Tagen, die er zuvor mit anderen Geflüchteten mit Einkaufen und Fernsehen verbracht hat. Er wohnt inzwischen auch in einer Zweier-WG in einer Wohnung, die die Verbandsgemeinde zur Verfügung gestellt hat.

 
28.01.2016

Edith-Stein-Gymnasium und Caritas Hand in Hand

ESG und Caritas-Zentrum Speyer arbeiten zusammen, um Schülerinnen in schwierigen Situationen zu unterstützen
Das Edith-Stein-Gymnasium hat, wie die staatlichen Gymnasien, keinen Anspruch auf einen Schulsozialarbeiter. Um den Schülerinnen trotzdem kompetente Hilfe in belastenden Lebenssituationen anbieten zu können, ist die Schule einen neuen Weg gegangen: Seit dem Schuljahresbeginn im Sommer 2015 können die Mädchen die Beraterinnen des Caritas-Zentrums Speyer in Anspruch nehmen. Das Fazit nach dem ersten Halbjahr dieser Kooperation ist ausgesprochen positiv.
„Auch bei unseren Schülerinnen gibt es die Probleme vieler Jugendlicher“, berichtet der Schulleiter des Edith-Stein-Gymnasiums, Josef Lösch. „Probleme in der Familie oder mit der Clique und die daraus entstehenden Folgen, wie Verunsicherung und Druck“, beschreibt er die Themen. Die Mädchen bräuchten dann kompetente Menschen, die ihnen einfach einmal zuhören. „Wir sind hier an unserer Schule sehr nah dran an unseren Schülerinnen und nehmen deren Nöte wahr. Es ist uns wichtig, ihnen auch eine Unterstützung unabhängig von der des Lehrerkollegiums anzubieten“, so Lösch.

 
27. Januar 2016

Brücken bauen zwischen den Religionen

„Als wir die Initiative 2012 gegründet haben, wussten wir nicht, dass wir so aktuell werden würden“, sagt Markus Lamm, Pastoralreferent von St. Hedwig, Initiator und Sprecher des Interreligiösen Forums Speyer. Wir, das ist eine Arbeitsgemeinschaft aus zwölf Personen. Diese gehören der katholischen Pfarrei Pax Christi, der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde, der Türkisch-Islamischen Gemeinde Speyer, der Jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz und dem Forum für interkulturellen Dialog mit Sitz in Mainz an. Zwar treffen sich die Mitglieder in unregelmäßigen Abständen, doch der Austausch untereinander sei stets gegenwärtig, beschreibt Lamm die Vernetzung. Denn eine offene Verständigung unter den Religionsgemeinschaften und unterschiedlichen Kulturen, die in der Stadt Speyer gelebt werden, ist Ziel der Initiative. „Immerhin leben in Speyer Menschen aus über 100 unterschiedlichen Nationalitäten friedlich zusammen“, merkt Lamm an. So sei insbesondere das Bemühen um Dialog und gegenseitigen Respekt auf lokaler Ebene wesentliches Ziel des Forums. „Es geht darum, Verständnis, Toleranz und Akzeptanz füreinander zu fördern“, bringt Lamm es auf den Punkt. „Wir wollen gemeinsam den Austausch über Menschenrechte und Religionsfreiheit eröffnen

 
27. Januar.2016

Gut vorbereitet zurück in die Heimat

Seit rund drei Monaten bietet das Caritas-Zentrum Ludwigshafen im Netzwerk der Metropolregion Rhein-Neckar eine Rückberatung für Migranten an. Eine erste Zwischenbilanz zeigt, dass das Beratungsangebot stark nachgefragt wird.

Es war Anfang November, Diplom-Pädagogin Nadine Ladach hatte gerade erst richtig angefangen mit der Rückkehrberatung, da kam eine 49jährige Frau aus Iran zu ihr in die Sprechstunde: Erst im Sommer war sie nach einer einjährigen Reise in Deutschland angekommen; nun wollte sie dringend zurück nach Teheran, weil einer ihrer beiden Söhne schwer erkrankt war. Nadine Ladach recherchierte, organisierte und vermittelte eine sichere Heimkehr und eine Perspektive für den Neubeginn im Iran. Anfang Dezember reiste die Frau zurück, und nach einem Telefonat vor einigen Tagen weiß die Caritas-Mitarbeiterin: „Es geht ihr gut, sie ist dankbar, dass sie für sich sorgen kann. Das ist eine tolle Sache!“ Mit Hilfe einer finanziellen Unterstützung kann die Frau sogar ein eigenes Geschäft eröffnen.

 
26.01.2016

Nardini-Preis 2016 für innovative Ideen

Der Caritasverband für die Diözese Speyer lobt zum 27. Januar, dem Gedenktag (Todestag) des Seligen Paul Josef Nardini, erneut den Nardini-Preis aus. Pfarrgemeinden und kirchlich-caritative Einrichtungen sind dazu aufgerufen, ehrenamtliche Gruppen für den Nardini-Preis 2016 vorzuschlagen. Der Preis würdigt das Engagement ehrenamtlich tätiger Gruppen, die in ihrer Pfarrgemeinde oder in Zusammenarbeit mit kirchlich-caritativen Einrichtungen neue Wege gehen, um Menschen in Not zu helfen.

Der Nardini-Preis wird in Form einer Urkunde verliehen und ist mit einem Geldpreis in Höhe von 1.000 Euro dotiert. Die Verleihung erfolgt beim Caritastag der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Fest der Heiligen Elisabeth im November. „Das Lebenswerk und Glaubenszeugnis des Seligen Paul Josef Nardini sind auch für Christen von heute Vorbild und Ansporn“, er-klärt der Caritas-vorsitzende Karl-Ludwig Hundemer. Ehrenamtlich tätige Gruppen sollen ermutigt werden, sich in der Caritasarbeit der Diözese Speyer zu engagieren, und dafür neue Impulse erhalten.

 
27. Januar 2016

Mobil mit gespendeten Fahrrädern

Herr Syren in der Fahrradwerkstatt

Das Caritas-Förderzentrum St. Martin für wohnsitzlose Männer in Ludwigshafenhat eine Fahrradwerkstatt eingerichtet. „Chef“ darin ist Jürgen Berberich, ein Bewohner des Hauses. Die Werkstatt gehört zum Verbund „Mit Rad und Tat“ in Ludwigshafen und hat das Ziel, Flüchtlingen und sozial benachteiligten Menschen ein eigenes Fahrrad zur Verfügung zu stellen. „Bisher haben wir noch nicht genügend Fahrräder gespendet bekommen“, bedauert Stefan Syren. Er rechnet aber damit, dass sich das ändert, sobald das Angebot bekannter wird. Pfarrer Stefan Bauer, Mitorganisator des „Treff Global“ im Hemshof, hat dafür Platz geschaffen. Im Gemeindehaus der Apostelkirche können die Fahrräder abgegeben werden.

 
26.01.2016

Eintreten für Toleranz

Vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingsdebatte nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln wächst die rechts-populistische Meinungsmache und nimmt eine starke Präsenz im Alltag ein. Manche dieser Äußerungen sind eine Mi-schung von Halbwahrheiten, Lügen und Verdrehungen und werden mit Vehemenz vertreten. Von manchen Parolen fühlt man sich überrumpelt und ist nicht immer in der Lage, spontan zu reagieren.

Das Caritas-Zentrum Speyer und das Caritas-Zentrum Ludwigshafen bieten am Samstag, 20. Februar, im Pfarrzentrum St. Michael, Kirchenstraße 4, in Dannstadt-Schauernheim ein ganztägiges Argumentationstraining gegen Vorurteile und Rassismus an. Die Veranstaltung richtet sich an Ehrenamtliche im Dekanat Speyer in allen Bereichen, ob Kirche, Sport, Kultur sowie in der Vereinsarbeit.

Das Argumentationstraining gegen Vorurteile und Rassismus ist von den Veranstaltern als Denk-Werkstatt konzipiert. Es kann von den Teilnehmern als „Labor“ genutzt werden, in dem Argumente erprobt und Gegenstrategien entworfen werden. Die Veranstaltung möchte die individuelle, argumentative Sicherheit stärken und dazu ermutigen, für Toleranz sowie für eine zivile politische Kultur einzutreten.