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Hand liegt auf einer Computermaus

Der Caritasverband für die Diözese Speyer ist in mehreren sozialen Netzwerken aktiv:

Arbeiten bei der Caritas

 
Hilfe für Flüchtlinge

Das Bistum Speyer und sein Caritasverband haben die gemeinsame Hilfsaktion „Teile und helfe“ ins Leben gerufen:

Banner Seite und Helfe

 

Spendenaufruf

Die Flüchtlingshilfe des Caritasverbandes kann durch Spenden zugunsten des Flüchtlingshilfefonds unterstützt werden:

Caritasverband für die Diözese Speyer
Liga-Bank Speyer
Spendenkonto 44440, BLZ 750 903 00
IBAN DE60 7509 0300 0000 0444 40
BIC GENODEF1M05
Kennwort: Flucht 

Ratgeber  - Arbeitshilfe für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe

 
Schwanger – was nun?

 

Logo wertvoll aufgeklärt

 
youngcaritas

Junge Menschen in Aktion

Marie Blechschmidt

“If I rule the world…”
Wir machen gemeinsam die Welt ein Stückchen besser! Wie? Mit jeder Menge sozialem Engagement, haufenweise kreativer Ideen und richtig viel Spaß. Glaubst du nicht? Dann schau mal hier vorbei!

 
Helfen Sie mit

Hier haben Sie die Möglichkeit unsere Arbeit vor Ort und in den Einrichtungen durch eine Online-Spende zu unterstützen:

Spendenherz

 
Bundeskampagne

"Kein Raum für Missbrauch"

  Banner Kampagne

Der Caritasverband Speyer unterstützt die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ des Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung gegen Kindesmissbrauch.

 
Kirchenzeitung "Der Pilger"

 
23. Mai 2017

Neuer Verbündeter für Laufgruppe

(Speyer, 22. Mai 2018). Am Montag haben im Judomaxx in Speyer Pascal Thümling, Leiter des Caritas-Zentrums Speyer, und Gerlinde Görgen vom Judo-Sportverein Speyer eine Kooperationsvereinbarung für das therapeutische Laufen für Abhängigkeitskranke unterzeichnet. Seit mittlerweile zehn Jahren gibt es den Lauftreff bei der Suchtberatung im Caritas-Zentrum Speyer. Menschen, die mit Abhängigkeitserkrankungen kämpfen und deshalb die Suchtberatung in Anspruch genommen haben, treffen sich zweimal wöchentlich mit Übungsleiter Stefan Streitel, um zu walken oder zu laufen. Für diejenigen, die daran teilnehmen, ist der Sport weitaus mehr als einfach körperliche Fitness.

 
13. Mai 2017

Hell, freundlich, großzügig – und ein herrliches Grün

Rund 250 Gäste waren der Einladung zum Tag der offenen Tür der neuen Zentrale des Caritasverbandes für die Diözese Speyer am Samstag, 13. Mai gefolgt, sich das neue Gebäude anzuschauen. Die Rückmeldungen der Besucher fielen ausschließlich positiv aus.„Ich bin überrascht von der Großzügigkeit des Gebäudes, das hätte ich von außen nicht vermutet“, sagte Uwe Hönemann aus Speyer. „Das Haus hat mich interessiert, deshalb sind wir heute gekommen. Ich muss sagen, obwohl das Gebäude ja in erster Linie ein funktionales Bürogebäude ist, setzt es doch gewisse Akzente.“ Ihn habe die Idee des „Denkraumes“ überrascht. „Eine tolle Idee: ein Raum ohne Technik und Telefon, in dem man intensiv redet und auf neue Ideen kommt, ohne Störung durch Telefon, Computer oder Handy.“ 

 
12. Mai 2017

„Das Haus, das vom Himmel herniederkam“

„Ich freue mich darüber, heute ein Projekt einweihen zu dürfen, an dessen Entste-hung ich gar nicht beteiligt war.“ Das sagte Theo Wieder, Vorsitzender des Aufsichtsrates des Caritasverbandes für die Diözese Speyer, gestern bei der Einweihung der neuen Zentrale des Caritasverbandes in der Nikolaus-von-Weis-Straße 6. Mit 150 Besuchern eines Pontifikalamtes in der Klosterkirche St. Dominikus und einem Festakt mit 90 geladenen Gästen feierte die Caritas gestern ihr neues Domizil.„Mein Vorgänger Werner Schineller hatte ja mit Nachdruck die Suche nach einem neuen Haus für den Caritasverband unterstützt“, sagte Theo Wieder, der in seinem Grußwort auf die lange Suche nach einem neuen Standort zurückblickte. „Ich habe in den alten Protokollen nachgelesen, was diskutiert wurde: Priesterseminar, Bistumshaus St. Ludwig, Anbau, Umbau, Neubau. Die Idee mit dem Standort hier oben in der Nikolaus-von-Weis-Straße auf dem Gelände der Dominikaner-Schwestern tauchte dann vor drei Jahren auf.“

 
11. Mai 2017

Sparkasse Vorderpfalz spendet 10 000 Euro an Caritas-Zentrum

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Vorderpfalz, Dr. Rüdiger Linnebank, hat am Dienstagnachmittag eine Spende von 10 000 Euro an das Caritas-Zentrum Speyer übergeben. Die Spende soll zu gleichen Teilen für Projekte der Kinder- und Familienarbeit in der Stadt Speyer und im Rhein-Pfalz-Kreis verwendet werden. Für die Übergabe war man in den Garten der Kindertagesstätte St. Elisabeth in Speyer-West gegangen und damit so nah wie möglich heran an die, denen das Geld zugute kommen soll. Pascal Thümling, Leiter des Caritaszentrums Speyer, nahm die Spende zusammen mit Marlen Bauer vom Caritas-Zentrum entgegen. Mit großem Interesse hatte Rüdiger Linnebank vorher sich das Caritaszentrum angesehen.

 
10. Mai 2017

Jugendhilfe und  Religion – Wie passt das zusammen?

Was bedeutet es, in Einrichtungen der Jugendhilfe kultur- und religionssensibel zu arbeiten? Wie geht glaubwürdiges, christliches Erziehen? Welche Haltung brauchen MitarbeiterInnen der Jugendhilfe, um Jugendlichen Werte zu vermitteln? Wie ist die Situation der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge? Wie erkennt man Radikalisierungstendenzen bei jungen Menschen? Diesen Themen widmete sich der Fachtag der Jugendhilfe der Arbeitsgemeinschaft der Caritasverbände Rheinlandpfalz in Bingen im Hildegard-Forum.„Religion ist Bestandteil der Kultur jeder Gesellschaft. Jeder Mensch glaubt an etwas, auch wenn viele heute sagen, sie seien Atheisten“, sagte der emeritierte Professor Dr. Martin Lechner, ehemaliger Leiter des Jugendpastoralinstitutes Don Bosco aus Benediktbeuren.

 
4. Mai 2017

Neue Zentrale des Caritasverbandes öffnet ihre Türen

Am Samstag, 13. Mai, lädt der Caritasverband für die Diözese Speyer in seine neue Zentrale in der Nikolaus-von-Weis-Straße 6 zum „Tag der offenen Tür“ ein. Ab 11 Uhr sind Besucher herzlich willkommen, um das neue Haus zu besichtigen und sich über die Arbeit des Caritasverbandes und der CBS Caritas Betriebsträgergesellschaft zu informieren. Der Caritasverband Speyer ist am 6. März in das neue Haus eingezogen. Bauherr und Eigentümer der Immobilie ist die Gewo Speyer, die das Haus an den Caritas-verband vermietet hat. Die Bauzeit des neuen Gebäudes betrug acht Monate.

 
4. Mai 2017

„Das Leben ist kostbar“

Wenn das Leben nicht so verläuft, wie man es geplant hat, dann ist Flexibilität gefordert. Im Hinblick auf Schwangerschaft und Geburt eines Kindes erleben Frauen und Paare diese Notwendigkeit häufig – und dann tritt in vielen Fällen die Schwangerschaftsberatung des Caritas-Zentrums Ludwigshafen auf den Plan. „Das ist Grundlage unseres Beratungsangebotes“, sagen Monika Rinder und Pia Giammeluca, die beiden Beraterinnen der Einrichtung. Sie versuchen mit den Ratsuchenden zu erkunden, wie diese Flexibilität gestaltet werden kann. Die diesjährige bundesweite „Woche für das Leben“ vom 29. April bis 6. Mai steht unter dem Motto „Kinderwunsch – Wunschkind – Designerbaby“. Mit der von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland gemeinsam getragenen Aktion „Woche für das Leben“ leisten die Kirchen seit mehr als 20 Jahren einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung für den Wert und die Würde des menschlichen Lebens.

 
2. Mai 2017

Caritas-Sammlung für wohnsitzlose Menschen

In der Diözese Speyer finden vom 22. Mai bis 1. Juni (Rheinland-Pfalz) und vom 22. Mai bis 4. Juni (Saarland) die Sammlung des Caritasverbandes für die Diözese Speyer statt. In diesem Zeitraum findet alljährlich eine Caritas-Sammlung statt, die einem Projekt aus der Arbeit der Caritas zugutekommt. In diesem Jahr sollen mit dem Erlös aus der Sammlung wohnsitzlose Frauen und Männer unterstützt werden. Menschen, die ihre Wohnung verlieren, verlieren damit noch viel mehr: Ihre Arbeit, Familie und Freunde und vor allem auch ihr Selbstvertrauen. So können sich oft nicht mehr selbst aus ihrer Lage befreien und ihr Leben wieder in die Hand nehmen. In Einrichtungen in Ludwigshafen, Kaiserslautern und Homburg bietet die Caritas seit vielen Jahren für wohnsitzlose Männer und Frauen Unterkunft und Beratung.

 
27. April 2017

Einmal „Seele lüften“ mit der Clowndoktorin

„Guten Tag, ich bin Frau Dr. Schnuggelisch und bin hier zu Besuch“, stellt sich die Frau mit der roten Clownsnase vor. Die Köpfe wenden sich ihr zu, wenn die Frau im gelben Kleid mit Strohhut und roter Clownsnase auftaucht. Aufmerksam mustern die Bewohner im Caritas-Altenzentrum St. Matthias in Schifferstadt die Unbekannte, die auf einmal vor ihnen in ihrer Wohngruppe steht. Sie ist als Klinikclown an diesem Tag bereits zum zweiten Mal in St. Matthias , denn sie tut den Bewohnern gut, sind Leiterin Annette Schenk und Arletta Groß vom Sozialdienst überzeugt. Mit ihrer farbenfrohen Aufmachung – gelbes Kleid und pinkfarbenes Tuch – ist Dr. Lisbeth Schnuggelisch alias Astrid Haag für die Bewohner natürlich ein Hingucker. Und dann noch die auffallenden Hausschuhe mit Hasenohren! Wenn die Besucherin den Bewohnern der Reihe nach die Hand gibt und sich persönlich vorstellt, ist das Eis schnell gebrochen.

 
24. April 2017

Zeichen für Toleranz und Verständnis 

Die meisten Flüchtlinge, die in Deutschland Zuflucht suchen, sind Muslime. Aber was verbirgt sich genau hinter dem Islam? Welche religiösen und kulturellen Hintergründe bringen die muslimischen Flüchtlinge mit? Wie leben Muslime ihren Glauben? Welche Parallelen bestehen zwischen Christentum und Islam? Welche Haltung nimmt die katholische Kirche zum Islam ein? Mit diesen Fragen hat sich das Tagesseminar des Caritas-Zentrums Speyer am Samstag, 22. April, im Heinrich-Pesch-Haus auseinandergesetzt. Das Seminar richtete sich an Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe. Der Titel war Programm: "Die abrahamischen Religionen: Was verbindet uns, was trennt uns? Eine Einführung in den christlich-islamischen Dialog." Islamwissenschaftlerin Nora Kalbarczyk lieferte viele Informationen, die zum besseren Verständnis des Islam beitrugen und mit denen sich die Teilnehmer kritisch auseinandersetzten. Trotz der intensiven Stunden reichte die Zeit leider nicht, um alle Fragen zu beantworten.